Lebensstadt Linz, ganz selbstverständlich

Im LINZ VERÄNDERT Ausstellungszelt werfen die BesucherInnen bei interaktiven Stationen einen Blick hinter die Kulissen des größten Dienstleisters der Stadt. Christian Gratzl, Marketingleiter der LINZ AG, spaziert mit uns durch die Lebensstadt.

| | |

Die Unternehmensgruppe Stadt Linz, der größte Dienstleister im Stadtgebiet, stellt sich mit seinen fast 10.000 MitarbeiterInnen zum vorläufig letzten Mal im LINZ VERÄNDERT Ausstellungszelt am Urfahraner Frühjahrsmarkt vor. Mit dabei ist auch die LINZ AG – sie sorgt sich nicht nur um Strom, Wasser, Gas, Fernwärme der LinzerInnen sondern auch um deren Mobilität und den öffentlichen Verkehr in Linz, um die Abfallbeseitigung, um die Bäder in der Stadt und um das Thema rund um Bestattung und Friedhöfe.

Wir haben uns mit Christian Gratzl, Marketingleiter der LINZ AG, auf einen Rundgang durch das LINZ VERÄNDERT Ausstellungszelt getroffen, deren interaktive Installationen von dem Ars Electronica Futurelab und der Ars Electronica Solutions realisiert wurden, und mit ihm über zahlreiche Geschichten gesprochen, die an die Oberfläche treten, wenn es um Selbstverständliches wie Strom oder Trinkwasser in einer Stadt mit über 194.000 EinwohnerInnen geht.

Bei den 13 interaktiven Stationen im LINZ VERÄNDERT Ausstellungszelt können die BesucherInnen die Stadt in ihren vielen Facetten näher kennenlernen

Der Strom aus der Steckdose, das Wasser aus der Leitung, die Wärme aus dem Heizkörper – was will die LINZ AG den BesucherInnen dieser Ausstellung erzählen?

Christian Gratzl: Unser wesentliches Ziel ist es, den Menschen die Möglichkeit zu geben, einmal hinter die Produkte schauen zu können. Es ist selbstverständlich, dass unsere Kunden Strom von uns geliefert bekommen, aber auch andere Produkte wie Fernwärme oder Gas. Damit würden wir niemanden mehr beeindrucken. Ganz im Gegenteil: Erst wenn sie ein Produkt nicht erhalten, dann gibt es Schwierigkeiten und Unzufriedenheit stellt sich bei den Menschen ein. Wir sind gewohnt, dass das Wasser aus dem Wasserhahn kommt und Lebensmittel-Standards eingehalten werden. Es ist aber nicht selbstverständlich, dass wir Europas bestes Trinkwasser in Linz und in den Umlandgemeinden haben.

Dieses Nicht-Selbstverständlich-Sein ist glaub ich auch das, was den Menschen erzählt werden muss.

Wir kennen alle die Situation, wenn wir im Süden auf Urlaub sind, hier kommt zwar Wasser aus dem Wasserhahn, aber es ist nicht ganz klar oder riecht etwas komisch. Man kann es auf jeden Fall nicht trinken, und ist gezwungen, sich Wasserflaschen zu kaufen. Viele sind sich nicht bewusst, dass hier viele Schritte notwendig sind, damit es so ist, wie es ist.

Wasser prägt das Stadtbild von Linz – BesucherInnen zoomen sich in unterschiedliche Panoramabilder hinein

Bleiben wir beim Thema Wasserversorgung von Linz – welche dieser Schritte, meinen Sie, sind den LinzerInnen nicht so bewusst?

Christian Gratzl:  Zum Schutz des Trinkwassers werden weitläufige Schutz- und Schongebiete seitens der Behörde vorgeschrieben. Wir kaufen Grundstücke, die Geld kosten und gepflegt werden müssen – permanent muss man vieles damit tun. Für was? Dafür, dass die Wasserqualität in Linz in den nächsten Hundert Jahren auch noch so ist, wie sie heute ist.

Linz ist die einzige Großstadt Österreichs, die ihr Trinkwasser ohne zusätzliche Aufbereitung aus dem Stadtgebiet bezieht. Das sind für mich Dinge, die nicht selbstverständlich sind.

Ein weiteres Beispiel: Durch die Errichtung des Kraftwerkes Abwinden/Asten hat sich der Grundwasserspiegel und die Durchlaufgeschwindigkeit im Schutzgebiet Plesching verändert. Über die Konsequenzen war man sich damals noch nicht klar. Im Laufe der Jahre kam es zu Veränderungen in der chemischen Zusammensetzung des Trinkwassers, was mittelfristig zu Problemen in der Installation führen kann. Was machen wir? Wir pumpen Grundwasser herauf, reichern es mit Sauerstoff an und pumpen es wieder in den Untergrund. Wofür? Damit unsere Kunden, wenn sie den Wasserhahn aufdrehen, ein gutes Wasser haben. Außerdem spülen wir unser Leitungsnetz permanent, denn Wasser ist ein Lebensmittel und dementsprechend muss es auch behandelt werden. Hier gibt es unheimlich viele Dinge, die im Hintergrund geschehen, aber die Menschen wissen dies gar nicht.

Mit der Kamera PIKA360 am Vorplatz des LINZ VERÄNDERT Ausstellungszelts lassen sich im Handumdrehen eigene Panoramabilder entwickeln

Das Thema des LINZ VERÄNDERT Ausstellungszelts ist diesmal „Lebensstadt Linz“. Dabei spielt auch ganz stark der öffentliche Verkehr eine Rolle – ein Thema, das ja auch die LINZ AG als Betreiber von Straßenbahnen und Bussen ganz stark betrifft.

Christian Gratzl: Wenn man sich den öffentlichen Verkehr von Linz heute ansieht und ihn mit anderen österreichischen Städten wie Graz oder Wien vergleicht, dann weiß man, dass vieles nicht selbstverständlich ist. Wir könnten auch mit alten, engen und nicht klimatisierten Garnituren fahren. Es würde auch funktionieren und wir könnten uns Geld ersparen. Was passiert mit dem Geld, das die LINZ AG einnimmt? Es geht in Form von Investitionen einer qualitativen Weiterentwicklung der Region wieder zurück zu den Menschen dieser Region. Das ist der große Unterschied.

Weiterentwicklung ist aber meist auch mit Kosten verbunden…

Christian Gratzl: Wo werden wir von der Öffentlichkeit mit privatwirtschaftlichen Unternehmen verglichen und wo werden wir es nicht? Da sind wir genau bei den Preisen. Wenn wir beispielsweise von börsennotierten Strompreisen reden, wo Strom in Atomkraftwerken irgendwo erzeugt wird, dann werden wir gerne mit günstigeren Anbietern verglichen. Womit man uns aber nicht vergleichen möchte, ist die soziale Verantwortung für die Region. Denn hier wird von uns sehr wohl verlangt, dass wir uns karitativen Themen zuwenden, dass wir Leitungen bauen wo die Privatwirtschaft keine bauen würde, dass es einen sehr guten öffentlichen Verkehr gibt, wir Busverbindungen zur Verfügung stellen, die andere Unternehmen nicht bauen würden, weil es sich nicht rechnen würde. Aber es wohnen auch Menschen außerhalb dieser urbanen Gebiete, die auch von dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommen wollen.

Bei „Wir sind Linz“ können sich die BesucherInnen ganz neu zusammensetzen

In der Privatwirtschaft würde man den Rotstift ansetzen und sagen, das rechnet sich nicht, das machen wir nicht. Die LINZ AG schaut jedoch darauf, dass sich unsere Region hier weiterentwickelt, dass es den Menschen gut geht. Und auch wenn ich eine Linie habe, wo ich weniger, keinen oder einen negativen Ertrag habe, dann gibt es anderswo Linien, die positiv sind. In Summe sollte es sich halbwegs gut ausgehen. Dass der öffentliche Verkehr jemals positiv wird, die Erwartung brauchen wir in dieser Qualität nicht haben. Aber der öffentliche Verkehr kostet uns mehr als 30 Millionen Euro im Jahr, die wir aus unseren eigenen Kräften dazuzahlen, damit es so ist, wie es ist.

Das Thema der Lebensqualität passt gut zur Linz AG.

Wir fühlen uns verantwortlich, dass wir die Lebensqualität in der Region nicht nur beeinflussen, sondern auch die Grundvoraussetzung dafür schaffen – zu wirklich fairen und leistbaren Preisen. Schön wäre es für uns, wenn wir mit den Installationen wie im LINZ VERÄNDERT Ausstellungszelt den Menschen einfach zeigen können, was das alles bedeutet und was dahintersteckt. Es wird hier in einer sehr beeindruckenden und sehr netten Art und Weise versucht, dies den Menschen zu zeigen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich eine halbe Stunde, eine Stunde oder länger Zeit zu nehmen und sich Geschichten anzuhören und alles anzusehen.

Bei „Linz von oben“ ist es ganz einfach, die Stadt zu durchqueren

Wir stehen gerade auf einem 180 Quadratmeter großen Bodenprint, der das gesamte Linzer Stadtgebiet von oben zeigt. Die InfotrainerInnen in der Ausstellung sind jederzeit bereit, Geschichten von verschiedenen Orten zu erzählen…

Christian Gratzl: Genau. Mit der Lebensstadt-Tour, die man gemeinsam mit den InfotrainerInnen durchgehen kann, versuchen sie diese Hintergrundgeschichten zu erzählen. Wir stehen zum Beispiel am Wasserwerk Scharlinz, das für einen Teil der  Wasserversorgung in Linz zuständig ist. Die Leute sagen „Ok“, aber wenn ich dann vielleicht noch erzähle, dass wir das beste Trinkwasser haben und was notwendig ist, und was hier passiert, dann geht es vielleicht etwas mehr in den Bauch hinein und man weiß, hier passiert wirklich etwas Eindrucksvolles. Ein anderes Beispiel ist der hocheffiziente Kraftwerkspark der LINZ AG, wo mit der KWK-Technologie (Kraft-Wärme-Kopplung) neben Strom auch Wärme erzeugt wird. Mit dieser günstigen Form der Fernwärme ist die Stadt Linz zur Fernwärmehauptstadt Österreichs mit den günstigsten Tarifen aufgestiegen. Hier will jemand für die Region wirklich etwas Gutes tun, und darum geht’s.

Noch weiter unter uns, ganz unsichtbar, verlaufen andere Leitungen der LINZ AG. Neben Strom-, Gas- und Wasserleitungen sind dies auch Abwasserrohre. Ist es nicht schwierig, etwas zu zeigen, das man nicht sieht?

Christian Gratzl: Ja, aber unsere Installationen hier im Zelt sind ein gutes und ansprechendes Beispiel dafür, Unbewusstes bewusst zu machen. Wenn Sie uns mit einem großen börsennotierten Großunternehmen vergleichen: Sie würden nicht hergehen und sieben Millionen Euro jedes Jahr in der Erde vergraben, und das machen wir schon über zehn Jahre so – in der Form von Sanierungen und Instandhaltungen des Kanalnetzes. Das würde so ein Unternehmen nicht tun und sagen, das Netz unter der Erde würde sicher noch einige Jahrzehnte halten. Wenn es dann später aber ernst wird und es wirklich darauf ankommt, etwas zu reparieren, dann würde dieses Geld fehlen.

Die Investitionen ins Kanalnetz sieht kein Mensch.

Bei der Stromversorgung ist das nicht anders. Wir in Europa sind es gewohnt, dass wir alle Strom haben. Was wir nicht gewohnt sein sollten, sind Stromausfälle. In unserem Versorgungsgebiet haben wir davon im Jahr durchschnittlich nur rund 20 Minuten. Das ist sehr gering. Das ist deswegen so, weil wir dauernd versuchen, Leitungen, die gefährdet sind, auch unter die Erde zu bekommen. Eigentlich muss man das nicht machen. Denken Sie beispielsweise an die USA oder den Süden Europas, wo Elektroinstallationen an den äußeren Hausmauern befestigt sind. Bei uns will niemand eine Starkstromleitung über den Garten gespannt haben. Und wenn wir auf den Linzer Raum heute blicken: Wo sieht man denn noch Stromleitungen? Da geht es uns schon sehr gut.

Neun Millionen Kilometer legen die Linzer Öffis pro Jahr zurück. 449 Meter Abstand sind die Haltestellen im Durchschnitt entfernt. Bei „Linz in Zahlen“ wird die Stadt messbar.

Christian Gratzl: Voriges Jahr hatten wir die Idee, das Thema der Lebensqualität ein bisschen praktischer darzustellen. Hier erzählen wir zum Beispiel, was die LINZ AG an Infrastruktur zur Verfügung stellt. Dass wir jetzt in Linz 50 Müllfahrzeuge zur Verfügung haben, zum Beispiel.

Wir könnten den Abfall auch mit weniger Fahrzeugen beseitigen. Dann liegt der Müll eben länger, es riecht halt irgendwo nicht ganz so gut – wir kennen ja diese Umstände.

Unser Job ist „halte dir deine Stadt sauber“. Da gehören eben auch diese Dinge dazu. Dies kostet aber natürlich auch Geld. Dass es bei uns seit übrigens 1990 eine kostenlose Biotonne gibt, ist nicht selbstverständlich. Wenn wir die Fernwärme ausbauen, trägt das zur Luft- und damit auch der Lebensqualität der Stadt bei.

„SimLinz“ macht Statistiken der Stadt Linz (be)greifbar

Hier bei SimLinz können die BesucherInnen die Stadt in Kombination mit vielen verschiedenen statistischen Daten und Stadtkarten näher kennenlernen – und brauchen dazu nur einen digitalen Stift in die Hand zu nehmen. Zum Beispiel auch das Fernwärmenetz der Stadt…

Christian Gratzl: Hier sehen wir zum Beispiel einen Fernwärmespeicher, in den Fernwärme hineingepuffert wird und wenn man es zur Abdeckung der Spitzenzeiten braucht, wird das daraus die notwendige Wärme genommen. Man spart sich dadurch Turbinenleistungen, die Energie kosten, und man hat auch eine Reserve bei evtl. Ausfällen, damit die Kunden davon nichts merken. Wir wissen auch jederzeit, wie es in den Übergabestationen vor Ort aussieht und sehen, wenn hier eine Pumpe ausfällt, bevor dies die Kunden merken. Wenn die Wärmezufuhr ausbleibt, wird es nicht abrupt sondern allmählich kälter – wir haben also eine gewisse Reaktionszeit, um hier korrigierend eingreifen zu können, von der Ferne oder vor Ort. 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Die Kunden können darüber hinaus auch jederzeit bei uns anrufen. Ein Techniker sieht sich das an, und das kostet sie nichts zusätzlich. Das ist Qualität.

Haben auch Sie Wünsche für die Zukunft der Stadt? Mit einem Shadowgram können Sie Ihre Ideen an eine Wand kleben

Beim Shadowgram „Zukunft Linz“ werden die LinzerInnen nach ihren Zukunftsplänen gefragt. Kann die LINZ AG eigentlich das gesamte Stadtgebiet versorgen?

Christian Gratzl: Wir haben das Potential, das gesamte Versorgungsgebiet mit den eigenen Kraftwerken zu versorgen. Seit der Finanzkrise ist jedoch die Schere zwischen der Primärenergie (also Öl, Gas, Kohle) und der Strom-Preis-Entwicklung völlig auseinander gegangen. Früher waren beide Preisentwicklungen mit einem gewissen Abstand ähnlich unterwegs. Der Ertrag aus der Produktion war immer vorhanden. Doch jetzt funktioniert dieses System nicht mehr. Diese Entflechtung hat sich kein Mensch vorher vorstellen können. Jetzt ist es so, dass die Strompreise durch ein Überangebot immer günstiger werden und gleichzeitig die Preise für Primärenergie weiter ansteigen.

Wir haben es mit Situationen zu tun, wo wir mit unseren Kraftwerken gar keinen Strom mehr erzeugen, weil wir zu jeder Kilowattstunde, die wir erzeugen und verkaufen wollen, noch dazuzahlen müssten. Es ist eine völlig skurrile Situation mit diesen Marktgegebenheiten.

Aber davon sind nicht nur die Linz AG sondern alle Energieversorger betroffen, die mit Gas-Kraftwerken Energie erzeugen und von diesem Gasmarkt abhängig sind. Eine kritische Situation – wie wir zukünftig damit umgehen werden, wird sich zeigen.

Wenn einer unserer 70.000 Gas-Kunden überlegt, zu einem anderen Anbieter zu wechseln, muss sich dieser immer wieder fragen: Warum kann der andere Anbieter das machen? Wenn ich das Gas zu dem Zeitpunkt einkaufe, wo es billig ist, und das in kleinen Mengen, und einige Leute finde, die das kaufen, dann kann ich das machen. Wir tragen aber die Verantwortung für die Region. Wir müssen das Gas auf anderem Weg einkaufen. Wir müssen es so einkaufen, egal was politisch oder technisch rundherum passiert, dass unsere Kunden zu ihrem Gas kommen. Damit haben wir eine ganz andere Einkaufsstrategie mit einem Sicherheitsgedanken dahinter, der leider bei steigenden Gaspreisen und fallenden Strompreisen für uns das Problem macht, dass wir teurer einkaufen mussten, als wir jetzt am Markt verkaufen können.

Christian Gratzl, Marketingleiter der LINZ AG, bei seinem Besuch im LINZ VERÄNDERT Ausstellungszelt

Wir kaufen den Strom im Voraus ein, den die LinzerInnen brauchen – in vielen kleinen Portionen. Wenn man das auf die ganze Zeit verteilt, ist es egal, wie die Kurve aussieht, dann hat man einen relativ gemittelten guten Preis. Dann sind Teile dabei gewesen, die sehr günstig oder sehr hoch waren. Aber in Summe passt es – so war es früher. So lange die Kurve steigt, hat man immer günstiger eingekauft, als der Markt gewesen ist. Wenn man sich die Indizes-Entwicklung ansieht, ist das so. Bei der derzeitigen Energiepreisentwicklung jedoch, wenn die Strompreise hinuntergehen, hat man tendenziell zu teuer eingekauft. Wir haben den Strom schon gekauft, aber wenn Sie jetzt sagen, nein, an der Börse kostet er jetzt viel weniger, dann könnten wir jetzt eigentlich nur mehr sagen, ja, so schaut es aus.

Wenn Sie sagen, es ist Ihnen wichtiger, wenn ich mir jetzt 10 bis 20 Euro spare, dann können wir wenig dagegen tun.

Einerseits bieten wir unseren Vertriebskunden attraktive, kostenlose Zusatzangebote, wie z.B. Energie-Euro-Heft, LED Lampen-Aktion etc., im Wert von mindestens € 150 pro Jahr und andererseits können wir Ihnen klare Argumente liefern: so wie es heute Leute gibt, die Bioprodukte kaufen, und Leute, die Produkte aus Fernost, die in Kinderarbeit hergestellt wurden, nicht mehr kaufen, können wir nur hoffen und appellieren, dass auch die Menschen in unserer Region die Qualität zu schätzen lernen. Dass sie auch wissen, woher sie kommt, und dass diese Qualität auch ein Engagement und das Mitwirken aller braucht. Jeder muss seinen Beitrag leisten. Wir bemühen uns sehr!

Das LINZ VERÄNDERT Ausstellungszelt am Urfahraner Frühjahrsmarkt in Linz hat von SA 26.4. bis SO 4.5.2014, jeweils von 10:00 bis 18:00, bei freiem Eintritt geöffnet.