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Refik Anadol: „Bauwerke können träumen“

Mit seinen großflächigen Visualisierungen und Animationen erweckt der Medienkünstler Refik Anadol unbegreifliche Zahlen und Messdaten zum Leben und bringt sie in die physische Welt zurück.

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Riesige Datenskulpturen auf Häusern an öffentlichen Orten, begehbare Projektionen und Archive – wenn es darum geht, Licht, Daten und Architektur miteinander zu vereinen, dann ist schnell die Rede von Refik Anadol. Von Blade Runner bis hin zu Künstlicher Intelligenz, vom Erinnern, über das Lernen bis hin zum Träumen: Der in Istanbul, Türkei, geborene Medienkünstler spricht in seiner Keynote über Menschen, Filme und Gedanken, die ihn in seiner beruflichen Laufbahn besonders geprägt haben und stellt einige seiner Projekte vor.

Die Keynote war Teil des Expanded Animation Symposiums 2021 („Tectonic Shift”), das vom Campus Hagenberg der Fachhochschule Oberösterreich und Ars Electronica organisiert wurde und im Rahmen des Ars Electronica Festival 2021 stattfand.