Wenn Sie das Video starten, sind Sie damit einverstanden, dass Daten an Youtube übermittelt werden.
Datenschutzerklärung

Throwback: Die Welt in 100 Jahren

Die Ausstellung "Die Welt in 100 Jahren" würdigte große Denker*innen und Aktivist*innen, die ihrer Zeit voraus waren und sich für eine Vision der Zukunft eingesetzt haben.

| | |

“Jedermann wird sein eigenes Taschentelefon haben, durch welches er sich, mit wem er will, wird verbinden können. Die Bürger der drahtlosen Zeit werden überall mit ihrem Empfänger herumgehen, der irgendwo, im Hut oder anderswo, angebracht sein wird …“
– Robert Sloss: Das drahtlose Jahrhundert, aus: “Die Welt in 100 Jahren“, Berlin 1910

Die Ausstellung, welche von 15.6.2010 — 10.7.2011 im Ars Electronica Center in Linz zu sehen war, stellte eine Hommage an die Kreativität, den Mut und den Einfallsreichtum jener Menschen dar, die sich mit ihrer ganzen Persönlichkeit, ihrem Können und Wissen für eine Vision der Zukunft eingesetzt haben oder einsetzen. Die Ausstellung blickte auf einen Zeitraum von 200 Jahren: auf Zukunftsentwürfe, die vor rund 100 Jahren für unser Jetzt erdacht wurden und auf Visionen, die momentan für die nächsten 100 Jahre entwickelt werden. Als Vertreter aller Visionär*innen und Wegbereiter*innen, die im Laufe der Menschheitsgeschichte an verschiedenen “Zukünften“ gearbeitet haben, standen der französische Schriftsteller, Zeichner und Karikaturist Albert Robida (1848—1926) und der belgische Visionär Paul Otlet (1868—1944) im Zentrum der Ausstellung.

Mehr Bilder zu über 40 Jahren Ars Electronica findest du in unserem Archiv.

In unserer Serie “Throwback“ geben wir einen Rückblick auf vergangene Veranstaltungen, Ausstellungen, Installationen und weitere spannende Ereignisse aus dem Universum der Ars Electronica seit 1979.