Eine der sich am Planeten Erde tummelnden Arten rückt bei „Virtual Anatomy“ ins Zentrum und macht dabei auf spektakuläre Weise sichtbar, welch komplexe Organismen die Evolution hervorbringt. Messdaten der modernen Medizin, konkret der Magnetresonanztomografie (MRT), werden mittels Visualisierungsstrategien à la Hollywood in photorealistische, dreidimensionale Modelle verwandelt, die das Innere von Homo Sapiens auf noch nie dagewesene Weise sicht- und begreifbar machen. „Virtual Anatomy“ ist ein mehrjähriges Kooperationsprojekt an dem Prof. Dr. Franz Fellner von der Abteilung für Radiologie am Kepler Universitätsklinikum Linz, Siemens Healthineers und das Ars Electronica Futurelab beteiligt sind.