Ars Electronica Home Delivery:

„Inside Festival“ und virtuelle Erkundung des Wiener Stephansdoms

Pressetext als PDF
Fotosammlung Ars Electronica Festival 2021
Live-Stream Inside Festival, Episode 3
Fotoalbum Best of Ars Electronica Home Delivery
Website Ars Electronica Festival
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Presse-Akkreditierung Ars Electronica Festival
Ars Electronica Blog

(Linz, 27.7.2021) Faszinierende Ausstellungen, inspirierende Talks und Konferenzen, themenspezifische Führungen, Workshops und tolle Konzerte mit digitaler und/oder klassischer Musik und all das sowohl in Linz als auch an 100 weiteren Locations rund um den Globus: Von 8. bis 12. September wird das Ars Electronica Festival wieder als hybrider Event über die Bühne gehen. Der thematische Ausgangspunkt für diese Reise um die Welt ist diesmal die Forderung nach einem „New Digital Deal“. In Episode 3 von „Inside Festival“ stellen Veronika Liebl (Managing Director, Ars Electronica) und Kristina Maurer (Head of European Projects, Ars Electronica) am Mittwoch, 28.7.2021, faszinierende Projekte von internationalen Festival Gardens zum Thema Wasserökologie vor. Beginn des Live-Streams ist um 16:00 (CET). Darüber hinaus erwarten Zuseher*innen von Ars Electronica Home Delivery in dieser Woche auch noch zwei spannende und informative 3D-Reisen durch den Wiener Stephansdom.

Inside Festival (Episode 3): Noch 41 Tage oder 1.003 Stunden oder 60.120 Minuten bis Festivalbeginn
28.7.2021 / 16:00 CET

In der dritten Episode von „Inside Festival“ widmen sich Veronika Liebl (Managing Director, Ars Electronica) und Kristina Maurer (Head of European Projects, Ars Electronica) dem Thema „Wasserökologie“ und stellen zwei faszinierende Projekte von internationalen Festival Gardens vor. „Maritime- trace- exposure-“ des Gardens in Auckland, ein Gemeinschaftsprojekt der Forschungsgruppe „An Architecture of the Sea“, beschäftigt sich mit der Visualisierung der Meeresumwelt in unterschiedlichen räumlichen Settings. „Anatomy of a Fatberg“ von Sanja Anđelković (RS), Jovana Pešić (RS) und Andrea Palašti (RS) erforscht anhand der Kanalisation von Novi Sad die Abfallproblematik aus einer medizinischen, ökologischen, kulturellen und philosophischen Perspektive. Darüber hinaus präsentieren die beiden das Projekt „How to Make an Ocean“ von Kasia Molga (PL/UK), das aus einer Trauerphase der Künstlerin heraus entstand. Dabei versucht sie unter anderem, winzige Meerestiere mit ihren Tränen am Leben zu erhalten. Den Abschluss bildet die Animation „Floating World“, die einen Einblick in die Fantasiewelt der 17-jährigen Ella Guggenbichler ermöglicht.

Ars Electronica Festival
Am 18. September 1979 erblickt in Linz das erste Ars Electronica Festival das Licht der Welt. Ein Pilotprojekt, das die gerade heraufziehende digitale Revolution zum Anlass nimmt, nach möglichen Zukünften zu fragen und diese Recherche an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft ansiedelt. Mit dieser bis heute gültigen Philosophie legten der Kybernetiker und Physiker Herbert W. Franke (AT), der Elektronikmusiker Hubert Bognermayr (AT), der Musikproduzent Ulli A. Rützel (AT) und Hannes Leopoldseder (AT), damaliger Intendant des ORF-Landesstudios Oberösterreich, den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Ars Electronica. Heute, mehr als 40 Jahre später ist Ars Electronica eine der weltweit größten hybriden Plattformen für Medienkunst, ein Festival für digitale Musik, ein Showcase für Kreativität und Innovation und Spielwiese für die nächste Generation.

Stephansdom – Geschichte & Geschichten
Episode 3 / Wo ist Pilgram? / 27.7.2021 / 14:30 (CET)
Episode 4 / Ein Kaiser kann nicht in sein Grab / 30.7.2021 / 14:30 (CET)

Der Wiener Stephansdom ist das Wahrzeichen Österreichs schlechthin. Michaela Obermayer und Reinhard Bengesser vom Ars Electronica Center laden bei Ars Electronica Home Delivery Zuseher*innen auf eine faszinierende 3D-Reise durch den Stephansdom und zeigen dabei nicht nur Orte, die sonst nicht zugänglich sind, sondern erzählen auch jede Menge interessante Geschichten über Religion, Brauchtum, Macht und Politik. So begeben sie sich in Episode 3 auf die Spuren des bekannten Dombaumeisters Pilgram und zeigen, wo sich dieser im Stephansdom verewigt hat. Episode 4 wiederum beleuchtet, warum der Leichnam von Kaiser Friedrich III 20 Jahre auf seine letzte Ruhestätte warten musste.

Ars Electronica Home Delivery
„Ars Electronica Home Delivery“ ist ein wöchentliches Programm, das Guided Tours durch die Ars Electronica Ausstellungen, Ausflüge in die Ars Electronica Labs, Besuche im Machine Learning Studio, Konzerte mit Echtzeitvisualisierungen, Deep Space LIVE-Sessions, Workshops mit Engineers und Talks mit Artists und Scientists aus aller Welt sowie Angebote für Schulen, Universitäten und Unternehmen umfasst. „Ars Electronica Home Delivery“ will die künstlerisch-wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Zukunft einem möglichst breiten Publikum zugänglich machen.

http://www.flickr.com/photos/arselectronica/51122628182/
Ars Electronica Festival / Foto: Ars Electronica / Printversion

http://www.flickr.com/photos/arselectronica/51321412551/
How to Make an Ocean / Foto: Gosia Siewic / Printversion

http://www.flickr.com/photos/arselectronica/51070863762/
Stephansdom – Geschichte und Geschichten / Foto: Ars Electronica – Robert Bauernhansl / Printversion

Video Inside Festival, Episode 3