The Sounds of Physics – Bill Fontanas Residency am CERN

Bill Fontana war fleißig unterwegs am CERN, als Gewinner des Collide@CERN Residency Awards konnte er ein Monat lang mit WissenschaftlerInnen zusammenarbeiten. In den nächsten 4 Wochen wird in dieser Blogserie gezeigt, was Fontana vor Ort gemacht hat.

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Der Gewinner des Prix Ars Electronica Collide@CERN Residency Awards 2013, der us-amerikanische Soundtüftler Bill Fontana, hat seine erste Resideny am CERN im Juli 2013 begonnen. Sein 3-tägiger Aufenthalt im Februar 2013 hat ihn ordentlich inspiriert, er zeichnete die Geräuschkulisse des Large Hadron Collider auf, wollte am liebsten sofort mit der Arbeit beginnen. Der LHC hatte es ihm also angetan, und in den nächsten Wochen werden Sie sehen, wieso. Sie werden wahrscheinlich auch ziemlich überrascht werden, denn dies ist der Anfang für ein riesiges globales Projekt.

An den nächsten 4 Montagen wird an dieser Stelle der Videoblog veröffentlicht, den Bill Fontanas Sohn, Michael, während des 4-wöchigen Aufenthalts am CERN erstellt hat. Zu sehen gibt es Interviews mit Bill Fontana und seinem wissenschaftlichen CERN-Partner, dem Kosmologen Subodh Patil. Das ist ein entscheidender Punkt der Residency, das Zusammenführen von Künstler und CERN-Wissenschaftler, damit sie sich gegenseitig inspirieren und herausfordern können. Die Kombination wird von der Erfinder und Direktor des Collide@CERN-Programms, Ariane Koek, vorgenommen und betreut, sie selbst blickt auf eine lange Karriere als Produzentin im Bereich von Kunst und Wissenschaft zurück.

Am Montag heißts also aufpassen, wenn man mehr über die kreative Zusammenarbeit von Bill Fontana und Subodh Patil erfahren möchte. Die Videoblogs werden von Fotografien von Michael Fontana und Julian Calo, Koordinator des Collide@CERN-Programms, begleitet. Sie können dem Geschehen auch auf Facebook und Twitter folgen.

Außerdem werden Sie die Möglichkeit haben, die Beteiligten bei TOTAL RECALL – The Evolution of Memory zu treffen, von 5. bis 9. September in Linz, Bill Fontanas neuestes Werk wird dabei Teil der großen Konzertnacht sein.