Das war der CanSat Wettbewerb 2017/18

Mini-Satelliten in der Größe einer Getränkedose, ein Raketenlaunch an der österreichisch-deutschen Grenze und drei Schüler-Teams aus ganz Österreich, die um den Titel als beste Satellitenbauer (und um die Teilnahme am Europäischen CanSat Wettbewerb von 28. Juni bis 1. Juli 2018 auf den Azoren) kämpften - das war der erste österreichische CanSat Wettbewerb! CanSat, das steht für Satelliten (Sat) in Getränkedosenformat (Can). Die teilnehmenden Teams hatten nur ein paar Monate Zeit, um ihren eigenen Mini-Satelliten zu bauen, bevor er beim großen Launch am Flugplatz Schärding-Suben sein Können unter Beweis stellen musste. Am Weg nach unten sollen die kleinen Geräte zwei Missionen erfüllen: Die Messung von Temperatur und Luftdruck, sowie eine frei wählbare Sekundärmission. Organisiert wird der Wettkampf von European Space Education Research Office (ESERO) Austria, dem Bildungsbüro der European Space Agency (ESA), das in Österreich am Ars Electronica Center angesiedelt ist. In einem bilderreichen Feature werfen wir noch einmal einen Blick zurück auf die spannenden Tage rund um das CanSat-Launch-Event.

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CanSat, das steht für Satelliten (Sat) in Getränkedosenformat (Can). Die teilnehmenden Teams hatten nur ein paar Monate Zeit, um ihren eigenen Mini-Satelliten zu bauen, bevor er beim großen Launch am Flugplatz Schärding-Suben sein Können unter Beweis stellen musste. Am Weg nach unten sollen die kleinen Geräte zwei Missionen erfüllen: Die Messung von Temperatur und Luftdruck, sowie eine frei wählbare Sekundärmission.

Organisiert wurde der Wettkampf von European Space Education Research Office (ESERO) Austria, dem Bildungsbüro der European Space Agency (ESA), das in Österreich am Ars Electronica Center angesiedelt ist. In einem bilderreichen Feature werfen wir noch einmal einen Blick zurück auf die spannenden Tage rund um das CanSat-Launch-Event.

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Auch eine Kamera hat sich auf den Weg mit der Rakete, gebaut vom TU Wien Space Team, nach oben gemacht. Im Teaser kann man sich ganz in sie hineinfühlen – da sinkt sie nämlich rasend schnell zu Boden.

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Credit: Magdalena Sick-Leitner

Doch bevor die CanSats überhaupt in die Luft befördert wurden, durfte noch gebastelt, angepasst und natürlich mit dem TU Wien Space Team beratschlagt werden.

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Credit: Magdalena Sick-Leitner

Beim Drop Test wurde noch einmal kontrolliert, dass alle Mini-Satelliten den Anforderungen entsprechen…

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Credit: Magdalena Sick-Leitner

… bis die CanSats schließlich endgültig abgegeben werden mussten. Das nächste Mal ausgepackt wurden sie erst am Tag darauf – dem Tag des Raketenstarts.

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Credit: Vanessa Graf

Fast direkt an der österreichisch-deutschen Grenze, am Flugplatz Schärding-Suben, sollte es zum Raketenlaunch kommen.

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Credit: Vanessa Graf

Die Teams nutzten die verbleibende Zeit bis zum Start, um noch einmal ihre Mini-Satelliten zu überprüfen…

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Credit: Vanessa Graf

…genauso wie die Raketenbauer aus Wien.

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Credit: Vanessa Graf

Am Flugfeld durften die Teamleiter schließlich die selbstgebauten CanSats in die Vorrichtung für die Rakete einbauen.

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Credit: Vanessa Graf

Die 3D-gedruckte Halterung…

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Credit: Vanessa Graf

…wandert in die Rakete – gemeinsam ging es dann ab in die Luft.

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Credit: Vanessa Graf

Die Teams warteten währenddessen gespannt bei der Ground Control…

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Credit: Vanessa Graf

…oder hielten erwartungsvoll eine Richtantenne bereit.

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Und dann ging es los.

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Credit: Vanessa Graf

Schon während des Sinkfluges kontrollieren die Teams sorgfältig die gesendeten Daten. Ob wohl alles nach Plan läuft?

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Credit: TU Wien Space Team

Langsam sanken die CanSats zu Boden.

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Credit: Vanessa Graf

Nach dem Flug mussten alle Mini-Satelliten wieder eingesammelt werden – und auch die Rakete ist wie vorhergesehen mit Fallschirm irgendwo in einem umliegenden Feld gelandet. Das Space Team sammelte sie gewissenhaft wieder auf.

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Credit: Vanessa Graf

Natürlich wurde sich auch um die CanSats selbst gekümmert. Hatten sie den Flug gut überstanden?

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Credit: Vanessa Graf

Zurück im Ars Electronica Center wurden dann die Daten ausgewertet und die Abschlusspräsentationen der Teams vorbereitet…

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Credit: Magdalena Sick-Leitner

…bevor die CanSat-Jury am nächsten Morgen entschied, welches Team den ersten Platz machen würde.

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Credit: Vanessa Graf

Und gewonnen hat: Das Team EcoSat, bestehend aus Klemens Fischl, Maximilian Hierner, Florian Leonhartsberger, Alexander Fraisl und Tobias Strondl, der HTL Ybbs! Wir gratulieren ganz herzlich und bedanken uns bei allen Teams für die Teilnahme!

Für das Team EcoSat geht es spannend weiter – beim europaweiten Wettbewerb Ende Juni auf den Azoren darf ihr CanSat sein Können noch einmal unter Beweis stellen. Wir drücken die Daumen!

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