Die besten Festivaltipps für: Technikfreaks

Mehr als 500 Events, Workshops, Performances, Vorträge und Open Labs stehen beim Ars Electronica Festival 2018 am Programm. Um die Auswahl etwas zu erleichtern: Hier finden Sie die besten Festivaltipps für Techies.

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Beim Ars Electronica Festival geht es nicht nur um Medienkunst und Gesellschaft, sondern natürlich auch um Technik, innovative Technologien und die neuesten Geräte und Trends. Für alle, die so richtig Lust auf Technik am Festival haben, haben wir die besten Tech-Tipps gesammelt.

Creative AI – Style Transfer / Ali Nikrang

Credit: Ali Nikrang

Der Künstler und Researcher Ali Nikrang zeigt im Deep Space 8K im Ars Electronica Center, wie er mit einem Nebenprodukt der Deep Learning Technologie – Style Transfer – Videos in stereoskopische Kunstwerke in 8K verwandelt.

Open Futurelab

Das Open Futurelab zeigt die Forschungsarbeiten des Ars Electronica Futurelab und seinen Partnern. Besonders spannend: „Swarm Arena“, ein Projekt vom Futurelab und dem japanischen Telekommunikationsriesen NTT, bei dem Bodenroboter und Drohnen verbunden werden, um eine Leinwand aus Boden und Luft zu bespielen.

ERROR – The Art of Imperfection Conference: Ariana Dongus

Credit: Ariana Dongus

Die Journalistin und Autorin Ariana Dongus spricht bei der Themenkonferenz am Freitag darüber, wie Technologien wie biometrische Datenerfassungsgeräte an Geflüchteten in Camps im globalen Süden getestet werden, bevor sie in Europa als sicher und verkaufswürdig gelten.

Azathot (from the 7 Configurations) / Marco Donnarumma, Margherita Pevere

Die Performance Azathot, die beim Ars Electronica Opening am Donnerstag gezeigt wird, verbindet eine künstlich intelligente Prothese, eine außerkörperliche organische Gebärmutter und einen menschlichen Körper im Kampf um eine hybride Identität.

Marco Donnarumma zeigt außerdem Amygdala (in Zusammenarbeit mit dem Neurorobotics Research Laboratory und Ana Rajcevic) in der Ausstellung Error in Progress – eine künstlich intelligente Maschine, die unerlässlich Haut schneidet.

Volumetric Data Collector / Hyun Parke, Jinoon Choi, Sookyun Yang (Seoul LiDARs)

Credit: Hyun Parke, Jinoon Choi, Sookyun Yang (Seoul LiDARs)

Der Volumetric Data Collector ist ein tragbares Gerät, das LiDAR-Sensoren und andere Technologien, die sonst nur in autonomen Fahrzeugen zu finden sind, zu erweiterten Sinnesorganen des Menschen macht.

SEER: Simulative Emotional Expression Robot / Takayuki Todo

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Der Roboter SEER befasst sich mit menschenähnlicher Kommunikation: Durch intensive Forschung über den menschlichen Blick und die Mimik ist er in der Lage, seine Umwelt zu beobachten, sich auf bestimmte Dinge zu fokussieren und Blickkontakt zu halten. Fast so wie ein Mensch, eben.

BR41N.IO Hackathon

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24 Stunden haben HackerInnen, DesignerInnen, WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und andere Experts hier Zeit, an Projekten mit Brain Computer Interfaces zu basteln. Auf die Plätze, fertig, hacken!

Mother of Machine / Sarah Petkus

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Seit 2015 bastelt die Kinetik- und Robotikkünstlerin Sarah Petkus an „noodleFeet„, ihrem robotischen Nachwuchs. Dieses Jahr wurde sie dafür mit einer Honorary Mention beim Prix Ars Electronica in der Kategorie Interactive Art+ ausgezeichnet! Zu sehen ist die Arbeit als Installation bei der CyberArts Ausstellung im OK.

Lust auf mehr? Auf unserer Webseite können Sie das gesamte Programm durchforsten.

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