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Wenn Künstler*innen sich der künstlichen Intelligenz bedienen

Das mächtige Werkzeug „Künstliche Intelligenz“ hält immer mehr Einzug in die Medienkunst. Drei Künstler*innen erzählen davon, wie sie KI einsetzen und wo sie ihre Rolle als Künstler*innen dabei sehen.

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Mit dem Aufkommen der „Künstlichen Intelligenz“ tun sich gleich mehrere philosophische Fragen auf. Was ist eigentlich Kreativität und woher kommt sie? Ist KI nur ein Werkzeug, das man mit Aufträgen versorgt, um bestimmte Ziele zu erreichen? Oder kann sie uns gar selbst inspirieren und mit uns in einen Dialog treten? Und nach all den vielen Drehreglern und Schiebebalken in den herkömmlichen „kreativen“ Programmen: Werden wir nicht unzufrieden, wenn wir gar nicht mehr wissen, was in dieser „Black Box“ der KI wirklich geschieht, und wir die Kontrolle darüber verlieren, was dabei herauskommt? Beim AI Lab Conference Day am Ars Electronica Festival 2021 diskutierten darüber der Visual Artist Davide Quayola, die Soundkünstlerinnen Paola Torres Núñez del Prado und Leslie Garcia gemeinsam mit Ali Nikrang, Key Resarcher Ars Electronica Futurelab. Den Beginn von „AIxMusic“ machten die einleitenden Worte von Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica, und Olga Sismanidi von Creative Europe der Europäischen Kommission.

Diese Podiumsdiskussion war Teil der Online-Angebote des Ars Electronica Festival 2021. Eine Auswahl davon stellen wir hier am Ars Electronica Blog online.

Diese Konferenz findet im Rahmen des European ARTificial Intelligence Lab statt, das vom Creative Europe Programm der Europäischen Union und dem österreichischen Bundesministerium für Kunst, Kultur, Öffentlichen Dienst und Sport kofinanziert wird.