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Mehr als nur Überleben: „Work of the Future“

Wie werden zukünftige Generationen ihr Einkommen verdienen - und wie kann Arbeit dem Gemeinwohl dienen? Eine offene Diskussion beim Futurelab Day.

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Wie wird die Mehrheit der Menschen in Zukunft ihr Einkommen erwirtschaften? Diese Frage stand im Mittelpunkt der offenen Diskussion „Work of the Future“ des Ars Electronica Futurelab beim Futurelab Day des Ars Electronica Festival 2022.

Menschen aus aller Welt kamen zusammen, um Ideen und Perspektiven auszutauschen. Sie formulierten, wie Arbeit mehr sein könnte als nur die Sicherung des Überlebens und die Erfüllung der individuellen Entwicklung, sondern einem gemeinsamen Zweck dienen könnte: um etwas zu bewirken, ohne nur das System zu füttern. Auch das Publikum war eingeladen und sprach über den kulturellen Wandel, das Umdenken von Einzelpersonen und Unternehmen gleichermaßen sowie über den wertvollen Einfluss der Bildung auf die Zukunft der Arbeit. Die Teilnehmer*innen kamen zu der Einsicht, dass wir nicht nur Visionen brauchen, sondern auch den Mut, unsere Stimme zu erheben.

Die Podiumsteilnehmer*innen waren Gianpaolo Barozzi (IT) – Sr. Dir. People & Communities / PX Innovation Lead Cisco Systems, Victoria Čaić (DE/AT) – Pädagogin and Mitglied von “Generation Grundeinkommen”, Ria Lu (PH) – Executive Director der Game Developers Association der Philippinen (Komikasi Games), die das Programm der ILO (International Labor Organization) für Frauen in STEM unterstützt, und Marcus Neustetter (ZA/AT) – Künstler & CEO “The Trinity Session”. Horst Hörtner (AT), CTO der Ars Electronica and Managing Director des Ars Electronica Futurelab, leitete die Diskussion.

Weitere Einblicke vom Futurelab Day inklusive Video gibt’s auf unserer Projektseite und in unserem Blog-Beitrag. Noch mehr Informationen über die Arbeit des Ars Electronica Futurelab finden Sie auf unserer Website.