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Wie man Medien der Zukunft schafft

Fakten und Themen ergründen, statt nur auf Medien zu reagieren - wie geht das? Expert*innen suchten beim Futurelab Day Antworten.

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Mit welchen neuen Methoden und Medien können wir über Sachverhalte und Themen nachdenken, statt Nachrichten einfach nur zu konsumieren und sofort darauf zu reagieren? Das Ars Electronica Futurelab lud im Rahmen des Ars Electronica Festival 2022 Expert*innenen aus verschiedenen Bereichen ein, über „Media of the Future“ zu diskutieren.

Ein Schwerpunkt des Ars Electronica Futurelab ist der Bereich Artistic Journalism, also der künstlerische Journalismus: die Schaffung eines gesellschaftlichen Dialogs durch künstlerischen Ausdruck, Untersuchung, Recherche und Aktion. Der Schwerpunkt liegt auf den kreativen Fragen, die Künstler*innen in diesen unsicheren Zeiten aufwerfen, und auf der Vorstellung der Zukunft durch diese Fragen. Die Teilnehmer*innen des Symposiums sind Professor Rashin Fahandej (US/IR), Journalistin Sarah Kriesche (AT), Oishi Nobuyuki (JP) und Takeshi Yamada (JP) vom Nikkei Innovation Lab sowie Joanna Wright (GB), Künstlerin und Dokumentarfilmerin. Die Diskussion wird von Nicolas Naveau, Senior Researcher und Artist im Ars Electronica Futurelab, geleitet.

Weitere Informationen gesucht? Eines der jüngsten Projekte des Ars Electronica Futurelab, das künstlerischen Journalismus mit einem Medium der Zukunft verbindet, ist „Dataspace: Global impacts of the Russian war on Ukraine“ – Informationen dazu finden Sie auf unserer Projektseite und in unserem Blogbeitrag.

Weitere Einblicke in den Futurelab Day gibt’s in unserem Blog-Beitrag mit Video.