JKU LIT @ Ars Electronica

Dancing Water – sichtbare elektrostatische Energie

Leon Kainz (AT)

Diese Installation basiert auf einem einfachen physikalischen Prinzip, das mittels Wasser elektrostatische Aufladungen erzeugt. Die geladenen Wassertropfen wirbeln in dynamischen Bahnen um Kupferstangen herum und reagieren auf nahe befindliche Körper. Die gesammelte Ladung kann eine Glühbirne zum Leuchten bringen und zentimeterlange Blitze erzeugen.

Dancing Water

Das der Installation zugrundeliegende physikalische Phänomen wird Influenz genannt – gleiche Ladungsträger stoßen sich ab, unterschiedliche ziehen sich an. Es ermöglicht die Umwandlung der Energie der fallenden Wassertropfen in elektrostatische Aufladungen. Die Aufbauten kommen ohne jegliche Elektronik aus, es gibt keine versteckten Energiequellen, lediglich die Wasserpumpe benötigt Strom.

Video

Wenn Sie das Video starten, sind Sie damit einverstanden, dass Daten an Youtube übermittelt werden.
Datenschutzerklärung

Project Credits / Acknowledgements

Leon Kainz: concept, know-how, implementation
Su-Mara Kainz: artistic accompaniment, video, photo
Yuti Kainz: artistic realization, illustration
Institute of Experimental Physics, Soft Matter Physics Division (SoMaP), Johannes Kepler University Linz
Institute of Semiconductor and Solid State Physics, Johannes Kepler University
Supported by Land Oberösterreich

Johannes Kepler Universtät