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Inside Festival 06

Christl Baur, Head Ars Electronica Festival, und Hannes Franks M.A., Producer Performances, Ars Electronica widmen die sechste Ausgabe von “Inside Festival” dem Thema “Sound Experiments” und präsentieren insgesamt sechs sehr unterschiedliche Projekte.

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Im September präsentiert das Dalle Molle Institute for Artificial Intelligence Studies – IDSIA (USI-SUPSI) anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Dalle Molle Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Lugano Living Lab, der Abteilung Veranstaltungen und Kongresse der Stadt Lugano – Longlake Festival Lugano und Ars Electronica aus Linz, eine Reihe von Konzerten, Installationen und Konferenzen zum Thema Künstliche Intelligenz und “A new digital deal”. In dieser “Inside Festival” Session präsentieren wir ein Projekt des Künstlers Alberto Barberis, der in seinen Kreationen akustische Instrumente, elektronische Geräte, digitale Kunst und Programmierung verbindet.

Für seine Ausgabe 2021 hat MUTEK weiterhin Kunst und Ideen, Staunen und Aufbruch in der Stadt Montréal und virtuell miteinander verbunden und einen Dialog mit seinen Gemeinschaften aus Festivalbesucher*innen, Künstler*innen und Expert*innen aus Québec, Kanada und darüber hinaus ermöglicht. Im Rahmen des Garden Montreal wird MUTEK eine Auswahl des diesjährigen künstlerischen Programms präsentieren.

Der Ars Electronica Garden Taiwan Taipei mit dem Titel Sacred Garden, Performing Art Is Our Religion! The Stage Is Our Temple!, organisiert von der Egret Cultural and Educational Foundation TW, wird eine Performance mit dem Titel AMORE, New Piano Performing Art, präsentieren. AMORE ist eine avantgardistische Produktion, die die Kunst der darstellenden, konzeptionellen, kinetischen, digitalen, Video- und abstrakten Kunst in den Vordergrund stellt. Die Gemälde von Paul Chiang bilden die Grundlage, auf der 3D-Animationstechniken die Kunst zum Leben erwecken.

Felix Senk (*2002), Emil Steixner (*2002), und Max-Jakob Beer (*2002) hatten die Idee für ein Projekt mit dem Titel “re-wire”. Sie fragten sich: Wie lässt sich Nachhaltigkeit mit Musik verbinden? Die Lösung war, einen MIDI-Controller aus einem Arduino und Elektronikschrott zu bauen. Der MIDI-Controller ist eine Art Skulptur und eher ein Instrument als ein Controller. Mit ihm kann man 16 verschiedene, perfekt kompatible Loops unabhängig voneinander abspielen.

Telematische Kunst ist dazu aufgerufen, unseren Körperverlust, unseren Sinnesverlust und unseren Bedeutungsverlust technologisch zu heilen. Indem wir uns auf die verlorenen Interferenzen einstimmen, die nie gehört wurden, auf unser eigenes Leben und auf all die verlorenen Möglichkeiten, wird das Publikum gemeinsam mit den Performern einen Sinn für all das finden, was wir verloren haben. Das Projekt Lost interferences wird im Rahmen des Ars Electronica Festivals im Garden Bucharest präsentiert, veranstaltet von Proiect 2, Rezidența BRD, Scena9, UNATC, IL Caragiale, CINETic, kofinanziert von AFCN.