Kulturelles Erbe: Den Horizont virtuell erweitern

Kunstwerke, Bauwerke, Malereien – all das sind Teile des Puzzles Europa, das im Deep Space 8K des Ars Electronica Center gemeinsam an einem Ort zusammengesetzt werden kann.

Refik Anadol: "Bauwerke können träumen"

Mit seinen großflächigen Visualisierungen und Animationen erweckt der Medienkünstler Refik Anadol unbegreifliche Zahlen und Messdaten zum Leben und bringt sie in die physische Welt zurück.

"PERI-Elemente sind wie Lego"

Ein 80.000 Quadratmeter großes, verlassenes Industrieareal mit Strukturen zu gestalten, die Medienkunst ermöglichen. Dieser scheinbar unlösbaren Aufgabe stellen sich die Architekten Jürgen Haller und Christoph Weidinger auch heuer wieder beim Ars Electronica Festival 2019 in der POSTCITY.

prix bloxhub interactive
"Wir müssen hochskalieren": Wie Architektur, Verhalten und Technologie verschmelzen

Wie können wir Städte mithilfe digitaler Technologie lebenswerter und nachhaltiger machen? Das ist die Frage des PRIX BLOXHUB INTERACTIVE Open Calls, einer neuen Kooperation zwischen BLOXHUB, dem Alexandra Institute und Ars Electronica. Erfahren Sie mehr in diesem Interview.

Innovation Lab: Digitale Innovationen am Bau

Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Oberösterreich organisierte das Ars Electronica Futurelab ein intensives Innovation Lab für Unternehmen aus der Bauindustrie. Wie das genau aussieht und welche Projekte für den Bau schon jetzt zukunftsweisend sind, hat Maria Pfeifer vom Ars Electronica Futurelab im Interview verraten.

Natürlich Linz: Botanik in der Stahlstadt

Flora und Fauna mitten im Stadtgebiet – nicht mehr als ein paar Pflanzen in der Betonwüste? Dr. Friedrich Schwarz vom Botanischen Garten Linz sieht das anders. Er hält in der Reihe „Natürlich Linz“ regelmäßig Vorträge im Deep Space LIVE über die versteckte Tier- und Pflanzenwelt in Linz. Am 19. April 2018 geht es um das Thema Wald – uns hat er vorab schon etwas mehr verraten.

Ein Werkzeugkasten für die Umwelt: E_PROFIL

Wie kann man Klima- und Energieziele wirklich erreichen? Welche Maßnahmen müssen gesetzt werden und wo fängt man an? Das Ars Electronica Futurelab hat auf Einladung des des Departments für Raumplanung (TU Wien) und dem Magistrat der Stadt Linz (Planung, Technik, Umwelt) gemeinsam mit fünf Kooperationspartnern ein Toolkit, E_PROFIL, entworfen, mit dem erste Schritte gesetzt werden können.  

Aspern, Wiens Seestadt mit Modellcharakter

Im Rahmen einer fünfjährigen innovativen Sonderausstellungsreihe dient das Ars Electronica Futurelab als wissenschaftlicher Partner des Technischen Museums Wien. Unter dem Titel „Weiter_Gedacht_“ sind zwischen 2016 und 2021 drei Ausstellungen geplant, von denen die erste am 08. Juni eröffnet wird. Sie trägt die Überschrift: „Die Zukunft der Stadt“.