Directors Talk: Kreativ durch die Krisen

Wie können Kreativität und Kunst der Gesellschaft helfen, Krisen resilient zu begegnen? Das Ars Electronica Futurelab sucht Antworten.

Ars Electronica Futurelab Artist Residency
Roel Heremans: The NeuroRight Arcades

Ars Electronica Festival 2022: In einer Welt, in der Neuro-Wearables und Brain-Computer-Interfaces bald allgegenwärtig sein werden, sollten wir auch über "Neurorechte" reden.

Digitale Transformation, für wen?

Wer profitiert von der digitalen Transformation und wem soll sie gehören? – Fragen, die sich das Art Thinking Forum in Tokyo stellte.

Matsudo Science Art Festival 2021
Matsudo – Eine Stadt der Inspiration

Matsudo International Science Art Festival 2021: Wie eine japanische Stadt und ihre kreative Kunst- und Kulturszene die Zukunft gestalten.

School of the Future -Open Studio- FUTURE PICNIC
Ein Picknick für eine positive Zukunft

Das „School of the Future –OPEN STUDIO–“ in Tokyo Midtown lädt die Besucher*innen in den weitläufigen Garten von Tokyo Midtown zu einem "Future Picnic" im Grünen ein, um die Menschen der Metropole nach einem Jahr der Distanz wieder untereinander und mit der Natur zu vereinen.

Wann, wenn nicht jetzt?

Die einen glauben, die Zukunft steht in den Sternen, die anderen gehen zur Ars Electronica. "Activism" besonders im digitalen Bereich ist ein brandaktuelles Thema und deshalb natürlich auch beim Ars Electronica Festival repräsentiert.

Die einen glauben alles, was im Internet steht...

...die anderen gehen zur Ars Electronica. Deshalb finden sich beim diesjährigen Festival zahlreiche Projekte und Gardens zum Thema „Digital Education“.

Digital Humanism: Kunst als Katalysator in der Bildung

Bildung stellt einen der Kernaspekte der Europäischen Plattform für Digitalen Humanismus dar, was nur natürlich ist, da Bildung, historisch gesehen, immer grundlegend für das war, was wir unter Humanismus verstehen.

kollaborative robot in Deep Space 8K
Warum sollte man Robotern vertrauen?

Wenn Menschen und Roboter Seite an Seite arbeiten, ist das nicht immer leicht.

Die Gewinner*innen des STARTS Prize 2021

Wir stellen die Grand Prizes an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst vor: „Remix el Barrio“ und „Oceans in Transformation“. (Englisch)

Martina Mara, Robopsychology JKU
Menschen, Roboter und die Zukunft der Arbeit

Sie sind die Hoffnungsträger der Zukunft und stehen gleichzeitig unter schwerem Verdacht: Roboter sollen schon bald Einzug in unser tägliches Leben halten.

Der Mensch im Fokus

Das BMEIA und Ars Electronica haben heuer erstmals einen gemeinsamen Award for Digital Humanity ausgeschrieben. Der Mensch steht dabei im Fokus.

Die digitale Zukunft mitgestalten

Die European Platform for Digital Humanism der Ars Electronica fragt nach den Auswirkungen der Technologie auf die Gesellschaft.

Das STARTS Universum

S+T+ARTS ist mehr als eine Plattform, die Künstler*innen international und regional fördert und sie mit Wissenschaftler*innen, Industrie- und Technologiepartnern zusammenbringt.

Galaxien und schwarze Löcher

Was ist der Ursprung des Lebens? Was ist der Ursprung des Universums? Wo kommen wir her und wo gehen wir hin? Fragen, die die Menschheit seit Jahrtausenden beschäftigen und es sieht nicht so aus, als wären sie rasch gelöst. Zu einer wunderbar spielerischen Perspektive tragen nun Künstler*innen bei.

Unendliche Weiten

Gesucht: unser Platz im Universum. Gefunden: Ein Team, das aus Mensch und KI eine Einheit zur Beantwortung der grundlegenden Fragen bildet. Sarah Petkus und Mark J. Koch wollen künstliche Intelligenz zum Individuum erziehen.

Home Delivery Konferenz: Von Minecraft Universitäten und digitalen Museen

Am Festivaldonnerstag widmet sich die Home Delivery Konferenz dem Kulturellen im digitalen Raum und stellt dabei Projekte wie die erste Minecraft Universität, das Museum der Zukunft oder eine eigene Domain für die Kunstwelt vor. Das ist nur einer der zahlreichen Themenschwerpunkte in unserem vielfältigen Angebot an Konferenzen, Workshops und Talks am Ars Electronica Festival 2020.

Die Kepler Hall beherbergt den STARTS Prize 2020

Das Festival findet statt! Nicht trotz, sondern wegen Corona. Seit Monaten wirft eine globale Pandemie Fragen auf, die wir uns auf diese Weise vorher nicht gestellt haben – die uns aber mit großer Wahrscheinlichkeit noch lange beschäftigen werden.

Die Zukunft unterm Kopfkissen

Natürlich ist uns klar, dass wir Integralrechnung nicht besser verstehen, wenn wir uns die Lehrbücher unter den Kopfpolster legen, auf dem wir schlafen. Aber schaden tut es ja nun auch nicht, oder?

Das Museum schläft nie

Das Ars Electronica Center ist momentan zwar geschlossen, verwaist ist es aber nicht: Wir haben einen Kollegen bei seiner Arbeit im Museum der Zukunft begleitet, einen Roboter von innen gesehen und erfahren, wie 3D-Druck in der Coronakrise helfen kann.

Das große Ars Electronica KI-Glossar

Alle sprechen über Künstliche Intelligenz (KI) - aber was ist das eigentlich genau? Dieses Glossar zeigt und erklärt euch die wichtigsten Begriffe aus der Welt der KI und verbindet sie mit Beispielen aus dem Ars Electronica Center.

KI ist nicht künstlich, sondern menschlich

Unsere Welt wird immer verstrickter. Finanzmärkte, auf denen Bots endlos mit anderen Bots handeln, Algorithmen für soziale Medien, die kontrollieren, welchem Narrativ wir folgen, Deep Fakes, die uns sogar an unseren eigenen Sinnen zweifeln lassen. Es wird immer schwieriger herauszufinden, wo der menschliche Einfluss im Prozess der KI liegt.

Die STARTS Prize Jury 2020

Jedes Jahr tritt eine Jury zusammen und begutachtet und bewertet die Einreichungen zum STARTS Prize. Diese Expertinnen und Experten haben faszinierende Werdegänge und außerordentliche Forschungsgebiete, die wir im Folgenden vorstellen.

Let's get STARTed!

Es ist wieder soweit! Die Einreichung zum STARTS Prize 2020 ist geöffnet. Ab sofort sucht die Europäische Kommission gemeinsam mit Ars Electronica, Bozar und Waag ein weiteres Mal nach zukunftsweisenden Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Wissenschaft, die zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Innovation beitragen.

Von der Theorie zur Praxis: Ars Electronica Research Institutes

Hier trifft akademische Grundlagenforschung auf die künstlerisch-wissenschaftlichen Anwendungsszenarien des Ars Electronica Futurelabs: Ab Herbst 2019 sollen die neuen Ars Electronica Research Institutes eine Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen. Wie das genau aussieht, haben wir im Interview erfahren.

"Unsere Existenz darf sich nicht auf Maschinen beschränken"

Maja Smrekars "!brute_force" - ebenfalls Teil der human (un)limited Ausstellung in Peking - beschäftigt sich mit der Relation Mensch-Hund-Maschine. Die Grundaussage der Arbeit ist: Auch wenn wir Technologie brauchen, darf sich unsere Existenz nicht auf Maschinen beschränken.

"Es geht darum, was der Mensch mit Technologie tun kann"

Das Projekt "ShadowGAN" des Ars Electronica Futurelab ist Teil der Ausstellungsreihe "human (un)limited", die im Moment und noch bis Ende Februar in Peking, Seoul und Moskau zu sehen ist. Dabei steht nicht die Technologie an sich, sondern der Mensch selbst, samt seinen Schwächen und Stärken und seiner ewigen Suche nach dem Platz in der Welt im Mittelpunkt.

Vom Ausloten menschlicher Grenzen

Welche Grenzen haben wir dank unserer Kreativität und unseres Erfindungsreichtums überwunden und vermeintlich Unmögliches damit möglich gemacht? Welche Folgen hat das für uns, für unser Selbstbild und den Stellenwert, den wir uns in der Welt beimessen? An welche alten und neuen Grenzen stoßen wir trotz all unserer Erfolge – als einzelne und als Gesellschaft(en)? Und welche Grenzen sollten wir uns künftig vielleicht mitunter freiwillig setzen?

40 Years of Humanizing Technology: Wie Technologie unsere Gesellschaft formt

Technologie als unverzichtbare Erfindung des Menschen oder als Selbstläufer, der uns in Zukunft überholen wird? Mit der seit 40 Jahren präsenten Frage nach dem Gegensatz Mensch und Technologie beschäftigt sich die von der Central Academy of Fine Arts Beijing (CAFA) und Ars Electronica gestaltete Ausstellung "40 Years of Humanizing Technology - Art, Technology and Society", die am 2. November in Shenzhen eröffnet wird.

Netzwerke von Frauen in Kunst und Technologie

Elena Robles Mateo berichtet über ihr Forschungsprojekt, Netzwerke von Frauen in der Medienkunst seit den 1990er Jahren darzustellen und hat sich in ihrer Arbeit unter anderem auf die Women in Media Arts Datenbank der Ars Electronica bezogen.