JKU LIT @ Ars Electronica

The Transparency of Randomness

Mathias Gartner (AT), Vera Tolazzi (AT)

The Transparency of Randomness ist eine interaktive Rauminstallation, die Einblick in die Welt des Zufalls gibt. In einem transparenten Würfelsystem werden kontinuierlich Zufallszahlen generiert, die als Basis für Echtzeitberechnungen sowie Visualisierungen dienen. Dieser Prozess wird durch die Verwendung verschiedenster Naturmaterialen und deren Komplexität beeinflusst.

The Transparency of Randomness

Erlebe in der interaktiven Installation unmittelbar die Bedeutung des komplexen Zusammenspieles von Zufall und Wahrscheinlichkeit in aktueller mathematischer sowie physikalischer Forschung. 27 im Raum schwebende transparente Boxen erzeugen fortlaufend Zufallszahlen, indem sie sich dem vertrauten Medium des Spielwürfels bedienen. Der Prozess der Zufallszahlengenerierung wird durch die Komplexität der Natur und deren Strukturen anhand vielfältiger Naturmaterialien beeinflusst. Die Gesamtheit aller erzeugten Zufallszahlen bildet die Basis einer Echtzeitberechnung und zeigt nachvollziehbar die beeindruckende Rolle in der Wissenschaft. Tauche ein in den Raum und werde mit deiner selbst erzeugten Zufallszahl zum aktiven Teil der Installation.

Video

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Projekt Credits

Institute for Theoretical Physics, Johannes Kepler University
Special thanks to team members Andreas Ganhör, David Eilmsteiner, Michaela Haslhofer, Gabriel Häusler and badcap.at.
Supported by Lanf Oberösterreich

Biografie

Mathias Gartner lebt und arbeitet in Linz. Derzeit absolviert er sein Doktoratsstudium an der JKU am Institut für Theoretische Physik, Simulationen basierend auf Zufallszahlen begleiten ihn dabei täglich. Die Installation ‘The Transparency of Randomness’ ist die Analogie zu seiner Arbeit und zeigt die Relevanz von Zufall in der aktuellen Forschung.

Vera Tolazzi lebt und arbeitet in Linz. Sie ist Absolventin des Masterstudiums Visuelle Kommunikation an der Kunstuniversität Linz und derzeit als Interaction Designerin tätig.
Die Verbindung zwischen analogen und digitalen Medien sowie das Experimentieren mit verschiedenen Materialen spielt bei ihren Arbeiten eine bedeutende Rolle.

Johannes Kepler Universtät