drei – „Es geht auch anders“ am Flughafen Wien

Gigapixelbilder und Interaktion am Flughafen Wien

„Es geht auch anders“ – unter diesem Motto wartet der Austrian Star Alliance Terminal Check-in 3 am Flughafen Wien ab sofort mit einer einzigartigen interaktiven Installation auf, die von Ars Electronica Solutions für Hutchison Drei Austria realisiert wurde. Die Bilder, die alle Passagiere in magische Welten entführen, stammen von der schwedischen Künstlerin Kari Modén; die Software, die daraus beeindruckende Kamerafahrten durch diese bunten Welten macht, wurde von der Ars Electronica entwickelt.

165 Screens fügen sich im Securitybereich des neuen Flughafenterminals zu einem gigantischen, 15 Meter breiten und 9 Meter hohen Display mit einer Anzeigefläche von mehr als 530 Megapixel zusammen. Um auf dieser einzigartigen Fotowand Gigapixelbilder zeigen zu können, sind 60 Server, eine Prozessorleistung von 720 Gigahertz und eine von Ars Electronica eigens entwickelte Software nötig. Letztere zerlegt die hochaufgelösten Bilder in winzig kleine Schnipsel, verteilt sie auf die Server und macht dadurch eine verlustfreie Darstellung der riesigen Bilder möglich. Genau dieses prototypische Zusammenspiel von Hard- und Softwarekomponenten eröffnet den Passagieren des Flughafens Wien einmalige visuelle Eindrücke.
Unterschiedliche Welten, wie etwa die „Unterwasserwelt“, die urbane Welt oder der Sternenhimmel, reagieren auf die Passagiere, die den Check-in 3 passieren: Jeder Passagier schickt einen virtuellen Fisch, Vogel oder Schmetterling auf eine Reise oder lässt Wolken in der virtuellen Bergwelt verschwinden. Diese Interaktionen lösen Darstellungen des „Drei“-Logos und des Claims „Es geht auch anders“ aus, die in vielfältiger Weise auf den Screens dargestellt werden.

Kunde: Hutchison Drei Austria
Project Credits: Stefan Dorn, Jorge Galvez Gabarda, Peter Holzkorn, Kari Modén, Harald Moser, Andreas Pramböck, Markus Wipplinger
Foto Credits: Florian Keindl
Video: Hello München GmbH