Ein skulpturaler und performativer Akt des Widerstands des malischen Töpfers Oumar Sangho, Erbe der Djenné-Djenno-Tradition. Im Exil formt er Figuren aus Ton und dokumentiert gefährdete Techniken, um sich der Auslöschung zu widersetzen, die Erinnerung zurückzuerlangen und das Wissen der Vorfahren weiterzugeben.

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