GeoCity Smart City in Peking

Peking ist die am schnellsten wachsende Megacity der Welt, beinahe 20 Millionen Menschen tummeln sich auf den Straßen dieses Giganten, der stätig wächst. Die Herausforderungen, die so eine Stadt mit sich bringt, sind enorm, die Datenmenge, die es zu verarbeiten und zu interpretieren gilt, vermittelt auf den ersten Blick nicht den Eindruck, als könne man sie bewältigen. Hier kommt GeoCity Smart City ins Spiel: Kaum eine Stadt wäre besser geeignet, um die Möglichkeiten dieses Visualisierungstools zu zeigen, und genau das passiert in den nächsten Wochen direkt vor Ort.

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Peking ist die am schnellsten wachsende Megacity der Welt, beinahe 20 Millionen Menschen tummeln sich auf den Straßen dieses Giganten, der stätig wächst. Die Herausforderungen, die so eine Stadt mit sich bringt, sind enorm, die Datenmenge, die es zu verarbeiten und zu interpretieren gilt, vermittelt auf den ersten Blick nicht den Eindruck, als könne man sie bewältigen. Hier kommt GeoCity Smart City ins Spiel: Kaum eine Stadt wäre besser geeignet, um die Möglichkeiten dieses Visualisierungstools zu zeigen, und genau das passiert in den nächsten Wochen direkt vor Ort.

Während THE BIG PICTURE – Weltbilder für die Zukunft gab es GeoCity Smart City Beijing schon zu bestaunen, jetzt bringt Ars Electronica Solutions die Installation nach China.

Es geht um die Visualisierung von Daten, von Statistiken wie beispielsweise Bevölkerungswachstum und -verteilung, aber auch Echtzeitdaten wie Transportdaten oder die Wettersituation werden zusammengetragen und auf unkomplizierte Art dargestellt. Mittels vertrauter Werkzeuge wie Büchern, Stiften und Landkarten werden komplexe Zusammenhänge so gezeigt, dass eine Interpretation der Daten und das Ziehen von entsprechenden Rückschlüssen möglichst einfach gemacht wird. So ist GeoCity eine sehr hilfreiches Werkzeug, um eine Stadt wie Peking zu verstehen und die Entwicklung auf Basis von fundiertem Wissen zu beeinflussen.


Im Buch kann man durch verschiedene Datenkategorien blättern und mit dem Stift markieren, welche Daten man gerne sehen würde.

Zu sehen ist die Installation im Rahmen der Beijing Design Week 2012 im CMoDA (China Millennium Monument Museum of Digital Arts) und bei der Art and Science Week Ende Oktober.

Ein wenig Zusatzinfo gibt es auf dem Blog von Ingrid Fischer-Schreiber, einer der Mitinitiatorinnen des Projekts.