The STARTS jury
Die STARTS-Prize Jury in Linz

Ein Wochenende lang tagte die international besetzte Jury im Ars Electronica Center, um sich auf die beiden Gewinner*innenprojekte des STARTS Prize 2022 zu einigen.

Deepfake: Als die Mondlandung scheiterte

Halsey Burgund und Francesca Panetta haben die vorgefertigte Trauerrede für den US-Präsidenten Nixon im Archiv entdeckt und sie täuschend echt nachgebaut.

Tag 2: Willkommen am Innovation Day

Der Donnerstag steht ganz im Zeichen der Innovation – in einer ganzen Reihe von Gesprächen, Panels, Talks und Symposien treffen sich Expert*innen aus Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft und denken voraus. Gleichzeitig präsentieren die Ausstellungen Werke, die Innovation im 21. Jahrhundert verdeutlichen.

STARTS Prize 2021: Neue Produkte aus Lebensmittelresten

720 Tonnen Lebensmittel werden an einem einzigen Tag in Katalonien weggeworfen. Es sind Zahlen wie diese, die Anastasia Pistofidou, Marion Real und The Remixers des Fab Lab Barcelona, IaaC, zum Handeln bewogen haben.

STARTS Prize 2021: Der Zustand der Meere und was dabei auf dem Spiel steht

In den Weltmeeren spiegelt sich nicht nur das Licht, Ozeane reflektieren genauso die Auswirkungen des Anthropozän, des Zeitalters des Menschen.

Wann, wenn nicht jetzt?

Die einen glauben, die Zukunft steht in den Sternen, die anderen gehen zur Ars Electronica. "Activism" besonders im digitalen Bereich ist ein brandaktuelles Thema und deshalb natürlich auch beim Ars Electronica Festival repräsentiert.

Take this: The New Digital Deal! (2/2)

Noch zahlreicher, noch spannender und noch vielfältiger: Hier kommt Teil Zwei der Highlights des Ars Electronica Festival 2021.

Digital Humanism: Kunst als Antrieb für menschzentrierte Innovation

Digitale Technologie beeinflusst und formt alle Aspekte unseres Lebens, von der Art und Weise, wie wir sowohl digitale als auch physische Räume bewohnen, über die Art und Weise, wie wir mit anderen interagieren und kommunizieren, bis hin zu der Art und Weise, wie wir arbeiten und unser Leben planen.

Die Gewinner*innen des STARTS Prize 2021

Wir stellen die Grand Prizes an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst vor: „Remix el Barrio“ und „Oceans in Transformation“. (Englisch)

"Das ist sehr radikal. Sehr neu."

Wie eine Pandemie kreatives Denken ermächtigt? Wo es Sinn macht, Kontroversen zu schätzen? Inwieweit physische Präsenz ein Abtauchen begünstigt?

Die menschliche Perspektive herausfordern

Wie man die Biodiversitäts- und Klimakrise durch kollaborative und innovative künstlerische Ansätze bewältigen kann.

Die digitale Zukunft mitgestalten

Die European Platform for Digital Humanism der Ars Electronica fragt nach den Auswirkungen der Technologie auf die Gesellschaft.

Das STARTS Universum

S+T+ARTS ist mehr als eine Plattform, die Künstler*innen international und regional fördert und sie mit Wissenschaftler*innen, Industrie- und Technologiepartnern zusammenbringt.

Die Kepler Hall beherbergt den STARTS Prize 2020

Das Festival findet statt! Nicht trotz, sondern wegen Corona. Seit Monaten wirft eine globale Pandemie Fragen auf, die wir uns auf diese Weise vorher nicht gestellt haben – die uns aber mit großer Wahrscheinlichkeit noch lange beschäftigen werden.

STARTS Prize 2020: Eine virtuelle Reise durch die Zeitzonen

Drei Mitglieder der STARTS Prize 2020 Jury, Mara Balestrini, Clara Blume und Domhnaill Hernon, erzählen im Interview über den Einfluss von Covid-19 auf den heurigen Juryprozess, den Unterschied zwischen Design und Kunst, Kreislaufwirtschaft und die Nützlichkeit von Excel-Listen.

Die STARTS Prize Jury 2020

Jedes Jahr tritt eine Jury zusammen und begutachtet und bewertet die Einreichungen zum STARTS Prize. Diese Expertinnen und Experten haben faszinierende Werdegänge und außerordentliche Forschungsgebiete, die wir im Folgenden vorstellen.

Let's get STARTed!

Es ist wieder soweit! Die Einreichung zum STARTS Prize 2020 ist geöffnet. Ab sofort sucht die Europäische Kommission gemeinsam mit Ars Electronica, Bozar und Waag ein weiteres Mal nach zukunftsweisenden Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Wissenschaft, die zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Innovation beitragen.

Innovation durch Interdisziplinarität

Wie können neue Wege beschritten werden? Woher kommt der Anstoß, Dinge neu zu denken? Wie kann der Geist dahin gesteuert werden, nicht in gewohnten Bahnen zu denken? Wer sind die denn, denen so tolle Sachen einfallen, die auch tatsächlich im realen Leben verwendet werden können? Tja… wir haben da möglicherweise ein paar Antworten.

Noch mehr tolle Ideen

Der STARTS Prize der Europäischen Kommission animiert seit 2017 zu innovativen und interdisziplinären Projekteinreichungen. Nicht von ungefähr sind sie denn auch ungewöhnlich und finden beim Festival eine würdige Präsentationsfläche.

So viele tolle Ideen

Der Festival-Freitag ist STARTS-Tag – oder vielmehr S+T+ARTS, denn die Zauberformel lautet Science + Technology + ARTS, also Wissenschaft, Technologie und Kunst. Genau in dieser Verbindung liegt ein kraftvolles Potential an Innovation, die Neuerungen unserer Zeit auf vielfältigen Ebenen zu betrachten und sozial, ökologisch und ökonomisch zu denken.

Ein besseres Leben durch Künstliche Intelligenz

Es ist die am zweitdichtesten besiedelte Millionenstadt und eine der drei meistbesuchten Städte Europas: Barcelona. Wie neue Technologien helfen können, den urbanen Raum dennoch lebenswert zu gestalten, zeigt das Innovationsbüro 300.000 Km/s, dem für das Projekt "Ciutat Vella's Land-use Plan" der STARTS Prize 2019 verliehen wurde.

Project Alias: Die wiedergefundene Privatsphäre

Mit „Project Alias“ haben die beiden Dänen Bjørn Karmann und Tore Knudsen einen simplen, aber effektiven Weg aufgezeigt, die Herrschaft über die eigene Privatsphäre wiederzuerlangen und haben damit den STARTS Prize der Europäischen Kommission gewonnen. Wir haben mit den beiden über Privatsphäre, Parasitenpilze und die passenden Narrative gesprochen.

STARTS PRIZE: Die interdisziplinäre Zukunft

Es ist vollbracht! GewinnerInnen und Honorary Mentions des STARTS Prize der Europäischen Kommission stehen fest. Die internationale Jury für den mittlerweile zum vierten Mal in Folge ausgeschriebenen Preis hat tagelang diskutiert, betrachtet, aussortiert und weiter diskutiert, um ganz besondere Projekte in zwei Kategorien zu prämieren: „Artistic Exploration“ ehrt künstlerische Erforschungen und Kunstwerke, wo die Kunst großes Potenzial zur Beeinflussung und Veränderung von Technologie hat. „Innovative Collaboration“ anerkennt innovative Kooperationen zwischen Industrie/Technologie und den Künsten.

Nadav Hochman: "KünstlerInnen schon bei der Entwicklung von Technologie einbinden"

Der Einreichschluss zum STARTS Prize 2019 der Europäischen Kommission endet am 11. März. Nadav Hochman, Mitbegründer der Tech + Arts Initiative am Tech Museum of Innovation im Silicon Valley, ist einer der JurorInnen dieses Wettbewerbs und spricht im Interview über die Verbindungen von Wissenschaft, Technologie und Kunst.

Şerife Wong: "Ich wünsche mir vernetzte KünstlerInnen- und Wissenschaftsteams"

Noch bis 11. März 2019 werden Einreichungen für den STARTS Prize der Europäischen Kommission angenommen. Die Künstlerin Şerife Wong, eine der JurorInnen dieses Jahres, spricht über die Gemeinsamkeiten von Wissenschaft, Technologie und Kunst und erklärt uns in ihrer Rolle als Ethikberaterin wie wir mit künstlicher Intelligenz in der Gesellschaft umgehen sollten.

Future Flora: DIY-Kit für die Vaginalflora

Für das Do-It-Yourself Ernteset für Bakterien für Zuhause, „Future Flora“, gewann die Designerin und Biohackerin Giulia Tomasello dieses Jahr den STARTS Prize in der Kategorie „Artistic Exploration“. Bevor die Künstlerin zum Ars Electronica Festival (6 – 10 September 2018) kommt und ihre Arbeit präsentiert, hat sie uns im Interview schon mehr verraten.

Die erste Stahlbrücke aus dem 3-D-Drucker

Mit ihrer weltweit ersten Stahlbrücke aus dem 3-D-Drucker haben MX3D und das Joris Laarman Lab den Beweis erbracht, beliebig große, ebenso ästhetisch wie intelligent gestaltete Objekte und Strukturen aus Metall zu kreieren. Sie wurden dafür mit dem STARTS Prize der Europäischen Kommission ausgezeichnet. Gijs van der Velden erzählt im Interview, wie es dazu gekommen ist.

I’m Humanity: Musik für die Ewigkeit

Für ihre Idee, Musik über die Lebensdauer der Menschheit hinaus zu überliefern und sich dabei der DNA als Trägermedium zu bedienen erhielt die japanische Musikerin Etsuko Yakushimaru den STARTS Prize 2017. Im Interview erklärt sie das Konzept der „Post Humanity Music“ und verrät uns ihre Sicht von Mutationen, die unvermeidlich eintreten, wenn Erbinformationen von Generation zu Generation übertragen werden.

Der Zukunft eine Richtung geben: STARTS Prize Jury 2018

Ein Wochenende lang tagte die international besetzte Jury des STARTS Prize 2018 der Europäischen Kommission im Ars Electronica Center, bis schließlich die beiden Gewinnerprojekte an der Schnittstelle von Science, Technology und Arts gefunden wurden. Noch sind sie geheim, die beiden Jurymitglieder Francesca Bria und Seiichi Saito haben uns im Interview aber trotzdem schon ein paar Trends verraten.

STARTS Prize 2018: Das ist die Jury!

Am 23. April 2018 rauchen wieder die Köpfe im Ars Electronica Center: Es ist der Tag, an dem die international besetzte Jury des STARTS Prize der Europäischen Kommission die Gewinnerprojekte kürt. Wer dieses Mal als Juror oder Jurorin die besten Arbeiten auswählt, erfahren Sie hier.