Trax—Intuitive Music Making / Comping, photo: vog.photo

Kinderforschungslabor

Zeit und Raum zum Spielen und Entdecken haben die jungen Besucher*innen in unserem Kinderforschungslabor. Ob digital, analog, natürlich oder künstlich – für Kinder ist die Welt ein einziges Labor, in dem jeder Moment zum Experiment und jeder Weg zur Forschungsreise werden kann.

Wie kann man Kinder an neue Technologien heranführen? Als Antwort auf diese Frage haben wir ein eigenes Forschungslabor nur für Kinder entwickelt. Mit dem Ars Electronica Kinderforschungslabor ist ein vielseitiges Spielfeld entstanden, das den Kindern Zeit und Raum zum Spielen und Entdecken unserer Welt gibt, der digitalen wie auch der analogen, der natürlichen wie auch der künstlichen Welt. Für Kinder ist die Welt ein einziges Labor, in dem jeder Moment zum Experiment und jeder Weg zur Forschungsreise werden kann.

„Spiel ist die höchste Form der Forschung.“

Albert Einstein
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Exponate

Trax—Intuitive Music Making / Comping, photo: vog.photo

Trax—Intuitive Music Making

Comping

Mit Trax kann jeder und jede in Sekundenschnelle ein Musikstück komponieren. Als Tonspur dienen Spielbahnen, auf denen verschiedene Musikinstrumente und Noten angeordnet werden können. Wie von Zauberhand ertönt die Flöte oder die Geige und spielt die eingegebenen Noten im Loop. Werden gleichzeitig mehrere Tonspuren bespielt, kann man sogar Melodien für ein ganzes “Orchester“ oder eine Band komponieren.

nonvisual-art / Lisa Buttinger, photo: vog.photo

nonvisual-art

Lisa Buttinger

nonvisual-art weckt die kindliche Neugier und den Forschergeist in uns allen. Ein Bild, das gar nicht zu existieren scheint, öffnet bei genauer Betrachtung den Blick in eine andere Welt. nonvisual art macht sich das physikalische Phänomen der Lichtbrechung zunutze: zwei Polarisationsfolien und in unterschiedlichen Schichten angeordnete Zellophan-Folien verwandeln das scheinbare Nichts in kräftige Farben.

Robo-Spielplatz, photo: vog.photo

Robo-Spielplatz

Auf diesem besonderen Spielplatz tummeln sich allerlei Roboter — kleine Alleskönner zum Spielen, Zeichnen und Musizieren. Aber nicht nur Spiel und Spaß allein stehen hier im Mittelpunkt: Am Robo-Spielplatz können Kinder auch spielerisch in die Welt des Programmierens eintauchen.

Animaker / Resonai, OMAi, photo: vog.photo

Animaker

Resonai, OMAi

In dieser interaktiven Installation verschwimmen die Linien zwischen virtueller und physischer Welt. Der Kreativität (auch der Erwachsenen) sind keine Grenzen gesetzt: aus Lego können Tiere und andere Lebewesen geschaffen werden, die mit Hilfe Künstlicher Intelligenz in einer virtuellen Umgebung “zum Leben erweckt“ werden.

Augmented Reality Sandbox / Ars Electronica Futurelab, photo: vog.photo

Augmented Reality Sandbox

Ars Electronica Futurelab

Eine Sandkiste als Forschungsumgebung: Löcher graben und Sandhaufen auftürmen macht nicht nur riesigen Spaß, sondern vermittelt dank 3D-Visualisierungen auch erstes geowissenschaftliches Arbeiten. Durch das lustvolle Sandspielen und Herumgraben entstehen topografische Höhenlinien, die durch 3D-Projektionen eine Höhenfarbenkarte oder simuliertes Wasser entstehen lassen.

Tardi – das Bärtierchen

“Da ist Tardi — Ein Bärtierchen im Ars Electronica Center“ ist das von den Infotrainern und Infotrainerinnen selbst geschriebene und gestaltete Kinderbuch. Das kleine Bärtierchen hat schon so manch wundersame, zugleich auch erkenntnisreiche Erfahrung auf seiner Reise durch das Ars Electronica Center gemacht. Im Kinderforschungslabor wartet es auf euch.

photo: vog.photo

Famo[o]se Wesen

Im Moos tummeln sich allerlei kleine Lebewesen, die nur mithilfe eines Mikroskops sichtbar werden. Hier fühlen sich Rädertierchen, Wimperntierchen und Fadenwürmer so richtig wohl. Auch das Bärtierchen Tardi, das schon so manch lehrreiches Abenteuer im Ars Electronica Center erlebt hat, wuselt hier fröhlich durchs Moos.

Die Welt in Tonnen

Was könnte sich in den Tonnen verbergen? Als Forscher*innen wolltet ihr schon immer mehr über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und die neuen Technologien des 21. Jahrhunderts wissen? Hier warten spannende Geschichten und Aufgaben zu den wichtigen Themen unserer Zeit auf euch. Findet selbst heraus, wie die Dinge zusammenhängen und macht euch euer eigenes Bild.

Empfehlung: Das Kinderforschungslabor eignet sich perfekt für den Besuch mit Gruppen im Elementarstufenalter! Mehr Informationen dazu im Schulprogramm.

Da ist Tardi

TARDI, DAS BÄRTIERCHEN, tappt staunend in eine neue Welt. Es begegnet dort viel Unerwartetem: Mucki, der Muskelzelle, dem Marionettenroboter, der Künstlichen Intelligenz und einem sehr eleganten Wurm. Mit seinen Superkräften schafft Tardi es bis ins Weltall und landet schlussendlich im weichen Moos. Unterwegs erzählt Tardi, was es mit Algorithmen, Kryptobiose, Neuronalen Netzwerken oder dem „Open Worm Project“ auf sich hat — eine spannende Entdeckungsreise!

Preis: € 16,00 (zzgl. Versandkosten)

Die Projekte Trax Table und Non-visual Art werden von DG CONNECT der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Horizon 2020 der Europäischen Union unter den Regional STARTS Centers des Programms S+T+ARTS mitfinanziert.

Das Kinderforschungslabor wird unterstützt von:

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG