Ars Electronica Home Delivery:

Digitaler Humanismus, Sound Experiments und Inspirationen des Prix Ars Electronica

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Fotosammlung Ars Electronica Festival 2021
Live-Stream Inside Festival, Episode 6
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(Linz, 9.8.2021) Faszinierende Ausstellungen, inspirierende Talks und Konferenzen, themenspezifische Führungen, Workshops und tolle Konzerte mit digitaler und/oder klassischer Musik und all das sowohl in Linz als auch an 100 weiteren Locations rund um den Globus: Von 8. bis 12. September wird das Ars Electronica Festival wieder als hybrider Event über die Bühne gehen. Der thematische Ausgangspunkt für diese Reise um die Welt ist diesmal die Forderung nach einem „New Digital Deal“.
Bei Ars Electronica Home Delivery ist die Woche eng getaktet: Am Montag, 9.8. präsentieren Veronika Liebl und Kristina Maurer Teil 5 der Reihe „User Manual for Digital Humanists“, in dem sie die diesjährigen Programmhöhepunkte aus dem Bereich Europäischen Plattform für digitalen Humanismus vorstellen. Christl Baur und Hannes Franks widmen die sechste Ausgabe von „Inside Festival“ dem Thema „Sound Experiments“ und zwar am Dienstag, 10.8. um 16:00. Am Mittwoch, 11.8. gibt es wieder Spannendes rund um den Stephansdom, diesmal unter dem Titel „Geschichte & Geschichten: Episode 6: Zahnweh und Weinmörtel“. Unter dem Titel „Robotinity“ findet am Donnerstag, 12.8. ein weiterer Teil aus der Reihe „Inside Festival“ statt und am Freitag, 13.8. zeigt Emiko Ogawa mit Jurymitgliedern aus drei Kategorien die Inspirationen des Prix Ars Electronica.

User Manual for Digital Humanists: Festival Edition
9.8.2021 / 15:00 (CET)

User Manual for Digital Humanists ist eine neue Reihe, die von Veronika Liebl, Direktorin für Europäische Zusammenarbeit, und Kristina Maurer, Leiterin der europäischen Projekte in der Abteilung Festival/Prix/Ausstellungen von Ars Electronica, moderiert wird. In Kapitel 5 stellen sie die Programmhöhepunkte des diesjährigen Ars Electronica Festival vor, das im Rahmen der Europäischen Plattform für digitalen Humanismus stattfindet. Außerdem sprechen sie mit Michelle Thorne, Senior Program Officer bei der Mozilla Foundation und Teil von Climate Action Tech, über ihr fantastisches Projekt Branch Magazine, das mit dem diesjährigen Ars Electronica Award for Digital Humanity des österreichischen Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten ausgezeichnet wurde.

Inside Festival (Episode 6): In 29 Tagen oder 696 Stunden oder 41.760 Minuten startet die Ars Electronica 2021
10.8.2021 / 16:00 (CET) live

Christl Baur, Head Ars Electronica Festival, und Hannes Franks, Producer Performances Ars Electronica, widmen die sechste Ausgabe von „Inside Festival“ dem Thema „Sound Experiments“ und präsentieren sechs sehr unterschiedliche Projekte.
Im Rahmen des online Garden Montréal präsentiert MUTEK eine Auswahl des diesjährigen künstlerischen Programms, während der Garden Taiwan Taipei eine avantgardistische Produktion mit dem Titel AMORE zeigt, die die Kunst der darstellenden, konzeptionellen, kinetischen, digitalen, Video- und abstrakten Kunst in den Vordergrund stellt. Die Gemälde von Paul Chiang bilden die Grundlage, auf der 3D-Animationstechniken die Kunst zum Leben erwecken. Felix Senk, Emil Steixner und Max-Jakob Beer fragten sich in „re-wire“, wie sich Nachhaltigkeit mit Musik verbinden lässt und bauen einen MIDI-Controller aus einem Arduino und Elektronikschrott. Der kann 16 verschiedene, perfekt kompatible Loops unabhängig voneinander abspielen.

Stephansdom – Geschichte & Geschichten Episode 6 / Zahnweh und Weinmörtel
11.8.2021 / 14:30 (CET)

Der Wiener Stephansdom ist das Wahrzeichen Österreichs schlechthin. Michaela Obermayer und Reinhard Bengesser vom Ars Electronica Center laden bei Ars Electronica Home Delivery Zuseher*innen auf eine faszinierende 3D-Reise durch den Stephansdom und zeigen dabei nicht nur Orte, die sonst nicht zugänglich sind, sondern erzählen auch jede Menge interessante Geschichten über Religion, Brauchtum, Macht und Politik. Der Nordturm wurde nie vollendet. Die Ursachen dafür, warum wir über die Qualität des Weines des Jahrgangs 1450 bestens Bescheid wissen und wie eine Kirche in den Ruf kommt gegen Zahnschmerzen zu helfen, das Alles könnt Ihr in dieser Folge erfahren.

Inside Festival (Episode 7): In 29 Tagen oder 696 Stunden oder 41.760 Minuten startet die Ars Electronica 2021
10.8.2021 / 16:00 (CET) live

Der Mensch entwickelt seit Tausenden von Jahren Maschinen. Doch was treibt uns dazu an? Martin Honzik, CCO & Managing Director Ars Electronica, und Maaya Makino, Garden Manager Ars Electronica, widmen die siebte Ausgabe von „Inside Festival“ dem Thema „Robotinity“ und präsentieren insgesamt vier Projekte, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Moritz Simon Geist schuf das Roboterinstrument \“Vibrations\“, das den Klang und die physische Form des klassischen Jazzinstruments dekonstruiert. Der Garden Tokio präsentiert das Projekt „Avatar Robot Café“ ein soziales Projekt, bei dem ein Roboter Meschen mit eingeschränkter Mobilität unterstützt. Der Garden Amsterdam – Waag stellt „Roboter sind auch Menschen“ vor, ein Vorgeschmack auf die Erforschung der kollaborativen Robotik im Rahmen des VOJEXT-Projekts. Der Sock-o-Mat 3000 nimmt verschlafenen Volksschulkindern in der Früh die mühsamste Arbeit ab: das Sockenanziehen. Dieser ist eine Gemeinschaftsarbeit der Brüder Rocco (6 Jahre) und Cosmo (9 Jahre). Als Höhepunkt des diesjährigen Performance-Programms spielt die renommierte Künstlerin Maki Namekawa mehrere Stücke von György Ligeti und Hania Rani.

Prix Ars Electronica Inspirations
13.8.2021 / 14:30 (CET)

Seit seiner Gründung im Jahr 1987 hat der Prix Ars Electronica stets als Trendbarometer und Plattform für die Erfassung der von Künstler*innen projizierten aktuellen und zukünftigen Bilder von „Kunst, Technologie und Gesellschaft“ fungiert. Welche Trends und Tendenzen lassen sich in diesem Jahr, mehr als ein Jahr nach der weltweiten Pandemie, in den prämierten Arbeiten erkennen? Auf welche Bewertungskriterien hat sich die Jury in diesem Jahr konzentriert? Emiko Ogawa, Leiterin des Prix Ars Electronica, bittet die Jurymitglieder aus drei Kategorien, ihre Erkenntnisse mit uns zu teilen.

Ars Electronica Festival
Am 18. September 1979 erblickt in Linz das erste Ars Electronica Festival das Licht der Welt. Ein Pilotprojekt, das die gerade heraufziehende digitale Revolution zum Anlass nahm, nach möglichen Zukünften zu fragen und diese Recherche an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft ansiedelte. Mit dieser bis heute gültigen Philosophie legten der Kybernetiker und Physiker Herbert W. Franke (AT), der Elektronikmusiker Hubert Bognermayr (AT), der Musikproduzent Ulli A. Rützel (AT) und Hannes Leopoldseder (AT), damaliger Intendant des ORF-Landesstudios Oberösterreich, den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Ars Electronica. Heute, mehr als 40 Jahre später ist Ars Electronica eine der weltweit größten hybriden Plattformen für Medienkunst, ein Festival für digitale Musik, ein Showcase für Kreativität und Innovation und Spielwiese für die nächste Generation.

Ars Electronica Home Delivery
„Ars Electronica Home Delivery“ ist ein wöchentliches Programm, das Guided Tours durch die Ars Electronica Ausstellungen, Ausflüge in die Ars Electronica Labs, Besuche im Machine Learning Studio, Konzerte mit Echtzeitvisualisierungen, Deep Space LIVE-Sessions, Workshops mit Engineers und Talks mit Artists und Scientists aus aller Welt sowie Angebote für Schulen, Universitäten und Unternehmen umfasst. „Ars Electronica Home Delivery“ will die künstlerisch-wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Zukunft einem möglichst breiten Publikum zugänglich machen.

http://www.flickr.com/photos/arselectronica/51122628182/
Ars Electronica Festival / Foto: Ars Electronica / Printversion

http://www.flickr.com/photos/arselectronica/51366629441/
\Vibrations\ Moritz Simon Geist/ Printversion

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