JKU LIT

Exposed Building
Michael Roland (AT), Michael Mayr (AT), Robert Holzinger (AT), Markus Vogl (AT)
Durch Öffnen eines Wandpanels und einen Hack der dahinter liegenden, vernetzten Gebäudeelektronik wird Zugriff auf das elektronische Schließsystem des Science Park 2 erlangt. Das Gebäude verwandelt sich mit seinen in den Türschlössern verbauten Summern in ein Orchester und erklingt wie ein riesiges, begehbares Instrument. Die Installation soll auf eine spielerische Art und Weise dazu anregen, sich mit der Verletzlichkeit moderner Technik und den damit erwachsenden Risiken für unsere Gesellschaft auseinanderzusetzen.

The Transparency of Randomness
Mathias Gartner (AT), Vera Tolazzi (AT)
The Transparency of Randomness' ist eine interaktive Rauminstallation, die Einblick in die Welt des Zufalls gibt. In einem transparenten Würfelsystem werden kontinuierlich Zufallszahlen generiert, die als Basis für Echtzeitberechnungen sowie Visualisierungen dienen. Dieser Prozess wird durch die Verwendung verschiedenster Naturmaterialen und deren Komplexität beeinflusst.

Digital Government in a Box
LIT Law Lab, Johannes Kepler University (AT)
Vom „gläsernen Bürger“ und „Social Scoring“, über KI-gestützte Wahrheitsfindung im Gerichtssaal, bis zum maschinell erstellten Bescheid: Die Digitalisierung der Verwaltung und der Gerichtsbarkeit kennt viele Facetten. Sie bedarf nicht nur einer Betrachtung des technisch Möglichen, sondern auch des rechtlich Erlaubten und rechtspolitisch Gewollten. Vor diesem Hintergrund widmet sich das LIT Law Lab mit zwei Installationen den (grund- und datenschutz-) rechtlichen Rahmenbedingungen, Problemen einer sowie Lösungsvorschlägen für eine digitalisierten Vollziehung.

KI-Wahrheitsmaschine
LIT Law Lab, Johannes Kepler Universität (AT)
Vom „gläsernen Bürger“ und „Social Scoring“, über KI-gestützte Wahrheitsfindung im Gerichtssaal, bis zum maschinell erstellten Bescheid: Die Digitalisierung der Verwaltung und der Gerichtsbarkeit kennt viele Facetten. Sie bedarf nicht nur einer Betrachtung des technisch Möglichen, sondern auch des rechtlich Erlaubten und rechtspolitisch Gewollten. Vor diesem Hintergrund widmet sich das LIT Law Lab mit zwei Installationen den (grund- und datenschutz-) rechtlichen Rahmenbedingungen, Problemen einer sowie Lösungsvorschlägen für eine digitalisierten Vollziehung.

Performance Workshop: Enacting Innovation
Judith Igelsböck (AT), Friedrich Kirschner (DE), Sarah Buser (CH), Mónica Rikić (ES), Leoni Voegelin (CH), Tomás Montes Massa (CL), Laura Zoelzer (DE)
Die partizipative Inszenierung "Enacting Innovation" setzt sich mit dem sozio-materiellen Gefüge auseinander, das gegenwärtige Innovationspraktiken umgibt.

Dancing Water - sichtbare elektrostatische Energie
Leon Kainz (AT)
Diese Installation basiert auf einem einfachen physikalischen Prinzip, das mittels Wasser elektrostatische Aufladungen erzeugt. Die geladenen Wassertropfen wirbeln in dynamischen Bahnen um Kupferstangen herum und reagieren auf nahe befindliche Körper. Die gesammelte Ladung kann eine Glühbirne zum Leuchten bringen und zentimeterlange Blitze erzeugen.

Fulldome / VR & AR Lab
Martin Kusch, Director ǀ Fulldome / VR & AR Lab, Ruth Schnell, Head Department of Digital Arts, University of Applied Arts Vienna (AT)
Das Fulldome/VR & AR Lab an der Abteilung für Digitale Kunst der Universität für angewandte Kunst Wien ist eine Plattform für neue kreative Prozesse mit einem Schwerpunkt auf digitalen Anwendungen für Fulldome-, VR- und AR-Umgebungen. Experimentelle Forschungsprojekte werden im interdisziplinären Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und Forschern durchgeführt, die an der Entwicklung neuer künstlerischer Grammatiken arbeiten und dabei den Einfluss immersiver Geräte hinterfragen. Der ‘Dome’ der Ars Electronica ist Teil der Infrastruktur des Labors.