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Creative (Artificial) Intelligence

Wodurch unterscheidet sich das analoge vom digital generierten Werk?

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„Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte der Kunst, dass eine Technologie dabei hilft, unsere kreativen Möglichkeiten zu erweitern.” – Ali Nikrang, Key Researcher & Artist im Ars Electronica Futurelab

Künstler und Key Researcher Ali Nikrang begibt sich in dieser Episode aus der Jubliläumsserie des Ars Electronica Futurelab auf die Spuren der jüngsten Forschung zum Thema künstliche Intelligenz und Kreativität. Mit der Frage „Kann künstliche Intelligenz kreativ sein?” kommentiert er einen kontrovers diskutierten Hype und untersucht die Methoden der kreativen Kollaboration zwischen Mensch und Maschine. Er durchleuchtet das kreative Potenzial von Algorithmen und zeigt überraschende Möglichkeiten der konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Menschen auf.
Anhand seines AI-basierten Musikkompositionssystems Ricercar, der MuseNet-Komposition Mahler Unfinished und Sounding Letters – einer KI, die Buchstaben in eine musikalische Komposition übersetzt –, zeigt Ali Nikrang aber auch, dass es nach wie vor die menschliche Kreativität alleine ist, durch die sich das analoge vom digital generierten Werk unterscheidet.

Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten der Kooperation mit kreativer künstlicher Intelligenz auf der Website des Ars Electronica Futurelab und über Rhythmen und Algorithmen sowie Daten in Dur und Moll am Ars Electronica Blog.

Auch weitere Episoden aus dieser Serie werden Ihnen eine Reihe neuer Perspektiven auf die Zukunft bieten: Virtual Worlds, Poetic Systems, Humanity & Robotinity, Computation & Beyond, The Art of Swarms und Art Thinking.