Sky Compass: Schlägt die Sterne als Navigationshilfe

Da Tokyo einen massiven Zustrom von Touristen im Jahr 2020 erwartet, arbeiten NTT, Japans größter Telekommunikationsanbieter, und das Ars Electronica Futurelab zusammen an einem Himmelskompass, der die Besucher und Besucherinnen leiten soll.

Die Zukunft der Selbstbedienung in der SAP Datakitchen

Mit einer futuristisch gestalteten Foodwall hilft das Ars Electronica Futurelab der SAP den Anspruch ein zukunftsweisendes Gastrokonzept in der neu-eröffneten Datakitchen zu erfüllen.

Der neue Treffpunkt für Berlins Start Up Szene: SAP Data Space

Seit 15 Jahren arbeitet SAP mit dem Linzer Ars Electronica Futurelab zusammen. Das neueste Projekt davon wurde am 12. Dezember 2016 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert: der „Data Space“ an der Rosenthalerstraße 38 in Berlin Mitte.

Fuji Xerox nutzt Ars Electronica Center als Inspirationsquelle für Japans Vorstände

Der Ausstellungsraum im Ars Electronica Center beherbergt eine große Ansammlung herausfordernder Kunst. Kürzlich diente er als Inspirationsquelle für einige der wichtigsten japanischen Firmen.

Die Linzer Synagoge in 3-D

Zumindest virtuell kann die 1938 zerstörte Linzer Synagoge im Deep Space 8K des Ars Electronica Center seit kurzem wieder betreten werden. Dr. Danielle Spera, Direktorin des jüdischen Museums Wien, spricht im Interview nicht nur über die allgemeine Bedeutung von Synagogen sondern auch über ihren persönlichen Bezug zur Synagoge in Linz.

Wegweisende Technologien der Sozialen Kommunikation für 2020

Der japanische Telekommunikationsriese NTT (Nippon Telegraph and Telephone) setzt bei seiner Entwicklungsarbeit auf die Zusammenarbeit mit dem Ars Electronica Futurelab um im Jahr 2020 Tokyo mit neuen, aufregenden Kommunikationstechnologien zu gestalten.

Die virtuelle Rekonstruktion der Linzer Synagoge

Während des Novemberpogroms von 1938 wurde die Linzer Synagoge, so wie viele andere jüdische Gotteshäuser auch, auf Veranlassung des NS-Regimes zunächst aufgebrochen und demoliert und anschließend in Brand gesteckt. Von der Synagoge blieb nur eine Ruine zurück.

Drück und druck Deine Gedanken im People Thinking Lab aus

In Werbeagenturen erlebt man den kreativen Austausch täglich, weniger in Alltagssituationen zwischen einander unbekannten Menschen. Die Future Catalysts (Ars Electronica Futurelab x Hakuhodo) entwickeln ihre Idee des kreativen Brainstromens weiter. Um uns zum Sinnieren über die Zukunft zu bringen, beziehen sie das selbst-entwickelte Shadowgram-Projekt in das neu entwickelte „People Thinking Lab“ ein.

DRONE 100 - Spaxels Über Linz: Testflug im Mühlviertel

Mit „DRONE 100 – Spaxels über Linz“ laden Ars Electronica und Intel am 10. September 2016 zu einer spektakulären Drohnen-Performance. Bevor die hundert Drohnen am Samstag über der Donau ihre Europapremiere fliegen können, werden sie auf Herz und Niere geprüft. Diese Woche fanden bereits die ersten beiden Testflüge statt – von einem abgeschiedenen Feld im Mühlviertel starteten die hundert Drohnen in die Lüfte und boten, ganz unbemerkt, eine großartige Show.

Future Innovators Summit 2016: Leitlinien für die Welt von morgen

Es ist bereits das dritte Mal, dass der Future Innovation Summit (FIS) im Rahmen des Ars Electronica Festival stattfindet. Das Format des kollektiven Brainstormings mitten im Festivalgeschehen ist in der Zwischenzeit gewachsen und hat sich zu einem neuen Modell entwickelt, um gemeinsam mit kreativen Diskussionen in die Zukunft zu blicken.

Spaxels Drone100 Intel Festival Linz 2016
Zuerst rund um die Welt, im September 2016 in Linz: DRONE 100

Unmittelbar vor der Klangwolke 2016 werden die Spaxels-Drohnen zum ersten Mal vor Publikum zu hundert in Europa fliegen – die Weltrekordshow DRONE 100 vom Ars Electronica Futurelab und der Intel™ Corporation kommt erstmalig auf den europäischen Kontinent. Den Rest der Welt kennt das Team hinter dieser Show schon ziemlich gut: Chris Bruckmayr und Andreas Jalsovec vom Spaxels-Team nehmen uns mit und lassen die Flüge der Spaxels noch einmal Revue passieren.

DRONE 100 in Linz: Das steckt dahinter

Es wird der erste öffentliche Auftritt des weltgrößten autonomen Drohnenschwarms in Europa werden: Unmittelbar vor der Visualisierten Klangwolke fliegen die 100 Spaxels des Ars Electronica Futurelab im September 2016 in Linz. Was an Arbeit und Vorbereitung hinter einem solchen Auftritt stecken, verraten uns Chris Bruckmayr und Andreas Jalsovec vom Spaxels-Team.

Aoife Van Linden Tol: Explosionen als schöpferische Kräfte

Es sind heftige Explosionen, die die Künstlerin Aoife Van Linden Tol besonders faszinieren. Im Rahmen der art&science-Residency erhält sie die Möglichkeit, die ESA sowie das Ars Electronica Futurelab zu besuchen, um dabei ausreichend Inspiration für ihr nächstes Projekt zu sammeln. Im Interview spricht sie unter anderem darüber, dass Explosionen weit mehr in sich tragen als die Macht der Zerstörung.

Die zukünftige Gesellschaft bei "The Conduit" spielerisch mitgestalten

Die Society for Cultural Optimism hat mit "The Conduit" ein Rahmengerüst für die Schaffung einer zukünftigen Gesellschaft entworfen, die von den Besuchern des Ars Electronica Deep Space 8K etabliert werden soll. Die Art in der die Simulation beeinflusst wird, bleibt den Teilnehmer*innen überlassen, genau wie die Rollen, die sie einnehmen wollen.

Lauren McCarthy provoziert "Mitgefühl" auf ihre eigene Art

Als Designerin, Künstlerin und Programmiererin erforscht Lauren McCarthy die Strukturen und Systeme sozialer Interaktion, Identität als auch Selbstdarstellung und das Potenzial von Technologie diese zu beeinflussen. Während ihrer Transmit³-Residency an der Queensland University of Technology möchte sie herausfinden, wie sich Big-Data auf das Miteinander um die Multimedia-Wand "The Cube" auswirkt.

SPARKS-Projekt-Trilogie auf Wanderausstellung

Mit der ersten SPARKS-Wanderausstellung, die in 29 Ländern gezeigt wird und in vier Städten Europas eröffnet wurde, zeigen vier Artist in Residency-GewinnerInnen, wie sie das Thema Responsible Research and Innovation am Ars Electronica Futurelab auf ihre ganz eigene und spannende Art und Weise weiter entwickelt haben.

Willkommen in der Lehrveranstaltung "Deep Space"

Wer gerne eigene interaktive Arbeiten für den Deep Space 8K im Ars Electronica Center entwickeln möchte, hat im Bachelorstudium „Zeitbasierte und Interaktive Medien“ der Kunstuniversität Linz die Gelegenheit dazu. Lesen Sie dazu ein Interview mit dem Studiengangsleiter Univ.Prof. Dr. Gerhard Funk.

Aspern, Wiens Seestadt mit Modellcharakter

Im Rahmen einer fünfjährigen innovativen Sonderausstellungsreihe dient das Ars Electronica Futurelab als wissenschaftlicher Partner des Technischen Museums Wien. Unter dem Titel „Weiter_Gedacht_“ sind zwischen 2016 und 2021 drei Ausstellungen geplant, von denen die erste am 08. Juni eröffnet wird. Sie trägt die Überschrift: „Die Zukunft der Stadt“.

Ars Electronica Futurelab beim Music Tech Fest vertreten

Music Tech Fest ist ein gigantisches kreatives Labor und gleichzeitig ein Festival musikalischer Idee, das KünstlerInnen und ForscherInnen mit der akademischen Welt und Industrie zusammenbringt. Im September 2015 kürte das Festival ein Team-Mitglied des Ars Electronica Futurelab, Jonathan Rutherford und Music Technology PhD Forscherin Tracy Redhead mit einem Preis.

Ausdrucksstark: Square Talk gewinnt bei den IxD-Awards

Beim Ars Electronica Festival 2014 präsentierten drei Teilnehmende des Ars Electronica Futurelab Academy-Programms das Projekt „Square Talk“. Bei den prestigeträchtigen IXDA Awards 2016 gewann es nun in der Kategorie „expression“.

Lea und Jakob haben Roboter im Blut

Nanopartikel stecken in vielen Lebensmitteln um deren Fließeigenschaften, Farbe und Haltbarkeit zu verbessern und werden von der Forschung als zumindest bedenklich eingestuft. Dagegen werden Nanoroboter in der Krebszellenforschung als Heilsbringer eingesetzt. Nun haben Jakob und Lea Illera im Zuge Ihrer SPARKS Residency den medizinischen Nutzgedanken weiter gesponnen, Nanoroboter als Botenstoffe für Appetitblocker auf ungesundes Essen einzusetzen, um so einem weltweit wachsenden Problem Herr zu werden: dem Übergewicht.

The Institute of Isolation: Grenzerfahrung als Heilmethode

Mit der zweiten SPARKS-Residency-Gewinnerin Lucy Mc Rae, kam eine Vertreterin des Science-Fiction-Genres für einen Filmdreh nach Linz. Anders als Anouk Wipprecht's Annäherung an das Thema "Responsible Research and Innovation" in Form eines Wearables, ist bei der australischen Körper-Architektin nicht nur die Form, sondern auch der Inhalt der künstlerischen Auseinandersetzung ein komplett anderer.

False Positive: Wie exakt sind digitale Spuren?

Die Vorstellung, dass durch unser Online-Verhalten Industriemanager und Regierungsbehörden ein genaues Bild von uns bekommen, ist beängstigend – aber in Wirklichkeit wissen sie weniger als die Allgemeinheit denkt. Den Beweis traten Mark Shepard, Julian Oliver und Moritz Stefaner mit ihrem Projekt "False Positive" im Rahmen des nun auslaufenden EU-Projekts "Connecting Cities" und beim letztjährigen Ars Electronica Festival an.

Flame: Flammende Begegnung im Zeichen der Macht

Mit dem letztjährigen Thema des EU-Projekts „Connecting Cities“, war das Augenmerks darauf gerichtet das Unsichtbare sichtbar zu machen. Während des Ars Electronica Festivals 2015 wurde das Motto “In/Visible City“ von den beiden Künstlern Tamer Aslan and Onur Sönmez in Form der Medieninstallation "Flame" eindrucksvoll umgesetzt. Ein Nachglühen der zugrunde liegenden (immer noch) brandaktuellen Thematik gibt es nun in Form dieses Interviews.

Warum Linz zur UNESCO City of Media Arts gekürt wurde

Als Geburtsstadt der Ars Electronica spielt Linz seit Jahrzehnten eine weltweite Vorreiterrolle im Schnittbereich von neuer Technologie, Kunst und Gesellschaft. Am 1. Dezember 2014 wurden die Pionierleistungen der oberösterreichischen Hauptstadt mit der Aufnahme in das renommierte Creative Cities Netzwerk der UNESCO belohnt. Seither darf Linz den Titel „UNESCO City of Media Arts“ tragen und kann dadurch noch mehr internationales Interesse auf sich ziehen.

Agent Unicorn - Das erste SPARKS-Residency-Wearable von Anouk Wipprecht

Die bekannte Fashion-Tech-Designerin hat die kommunikativen Aspekte ihrer Kleidung nun in ein Headset integriert, das die Form eines Einhorns hat. Während ihres Aufenthalts am Futurelab hat sie in Zusammenarbeit mit einem Team aus NeurowissenschaftlerInnen und ExpertInnen ein Accessoire kreiert, das die Beobachtungen der Trägerin oder des Trägers mittels EEG erfasst.

Quadrature: "Wir fühlen uns ein bisschen wie EntdeckerInnen"

Mit ihrem Konzept haben sie die Jury schließlich überzeugt. Das KünstlerInnenkollektiv Quadrature wird im Rahmen des „European Digital Art & Science Network“ mehrere Wochen beim European Southern Observatory (ESO) in Chile und im Ars Electronica Futurelab verbringen - und das Ergebnis beim Ars Electronica Festival 2016 präsentieren.

La Silla
Ein großes Fenster in das Unbekannte

Mit mehreren Teleskopgiganten blickt das europäische Forschungsinstitut ESO von Chile aus jede Nacht tief in die unbekannten Weiten des Universums. Fernando Comerón, Repräsentant der ESO-Vertretung in Chile, sprach mit uns über die Möglichkeiten, wie sich Kunst und Wissenschaft an diesen Orten gegenseitig inspirieren und was es auf sich hat mit dem neunten Planeten in unserem Sonnensystem.

Ravel trifft das Ars Electronica Futurelab an der L.A. Phil

Legendäre Konzertorte wie die Disney Hall der L.A. Philharmonie sind bekannt für ihre zukunftsweisenden Events. Passenderweise wurde das Ars Electronica Futurelab für drei Abende von 12. bis 14. Februar zur Visualisierung von "Mother Goose", dem bekannten Märchenzyklus von Maurice Ravel, nach Los Angeles eingeladen.

Mit zündenden Ideen zur Residency

Wir freuen uns die KünstlerInnen, die im Ars Electronica Futurelab Exponate für das EU-weite Projekt Sparks entwickeln werden, bekannt geben zu können.