Willkommen in der Lehrveranstaltung "Deep Space"

Wer gerne eigene interaktive Arbeiten für den Deep Space 8K im Ars Electronica Center entwickeln möchte, hat im Bachelorstudium „Zeitbasierte und Interaktive Medien“ der Kunstuniversität Linz die Gelegenheit dazu. Lesen Sie dazu ein Interview mit dem Studiengangsleiter Univ.Prof. Dr. Gerhard Funk.

Aspern, Wiens Seestadt mit Modellcharakter

Im Rahmen einer fünfjährigen innovativen Sonderausstellungsreihe dient das Ars Electronica Futurelab als wissenschaftlicher Partner des Technischen Museums Wien. Unter dem Titel „Weiter_Gedacht_“ sind zwischen 2016 und 2021 drei Ausstellungen geplant, von denen die erste am 08. Juni eröffnet wird. Sie trägt die Überschrift: „Die Zukunft der Stadt“.

Ars Electronica Futurelab beim Music Tech Fest vertreten

Music Tech Fest ist ein gigantisches kreatives Labor und gleichzeitig ein Festival musikalischer Idee, das KünstlerInnen und ForscherInnen mit der akademischen Welt und Industrie zusammenbringt. Im September 2015 kürte das Festival ein Team-Mitglied des Ars Electronica Futurelab, Jonathan Rutherford und Music Technology PhD Forscherin Tracy Redhead mit einem Preis.

Ausdrucksstark: Square Talk gewinnt bei den IxD-Awards

Beim Ars Electronica Festival 2014 präsentierten drei Teilnehmende des Ars Electronica Futurelab Academy-Programms das Projekt „Square Talk“. Bei den prestigeträchtigen IXDA Awards 2016 gewann es nun in der Kategorie „expression“.

Lea und Jakob haben Roboter im Blut

Nanopartikel stecken in vielen Lebensmitteln um deren Fließeigenschaften, Farbe und Haltbarkeit zu verbessern und werden von der Forschung als zumindest bedenklich eingestuft. Dagegen werden Nanoroboter in der Krebszellenforschung als Heilsbringer eingesetzt. Nun haben Jakob und Lea Illera im Zuge Ihrer SPARKS Residency den medizinischen Nutzgedanken weiter gesponnen, Nanoroboter als Botenstoffe für Appetitblocker auf ungesundes Essen einzusetzen, um so einem weltweit wachsenden Problem Herr zu werden: dem Übergewicht.

The Institute of Isolation: Grenzerfahrung als Heilmethode

Mit der zweiten SPARKS-Residency-Gewinnerin Lucy Mc Rae, kam eine Vertreterin des Science-Fiction-Genres für einen Filmdreh nach Linz. Anders als Anouk Wipprecht's Annäherung an das Thema "Responsible Research and Innovation" in Form eines Wearables, ist bei der australischen Körper-Architektin nicht nur die Form, sondern auch der Inhalt der künstlerischen Auseinandersetzung ein komplett anderer.

False Positive: Wie exakt sind digitale Spuren?

Die Vorstellung, dass durch unser Online-Verhalten Industriemanager und Regierungsbehörden ein genaues Bild von uns bekommen, ist beängstigend – aber in Wirklichkeit wissen sie weniger als die Allgemeinheit denkt. Den Beweis traten Mark Shepard, Julian Oliver und Moritz Stefaner mit ihrem Projekt "False Positive" im Rahmen des nun auslaufenden EU-Projekts "Connecting Cities" und beim letztjährigen Ars Electronica Festival an.

Flame: Flammende Begegnung im Zeichen der Macht

Mit dem letztjährigen Thema des EU-Projekts „Connecting Cities“, war das Augenmerks darauf gerichtet das Unsichtbare sichtbar zu machen. Während des Ars Electronica Festivals 2015 wurde das Motto “In/Visible City“ von den beiden Künstlern Tamer Aslan and Onur Sönmez in Form der Medieninstallation "Flame" eindrucksvoll umgesetzt. Ein Nachglühen der zugrunde liegenden (immer noch) brandaktuellen Thematik gibt es nun in Form dieses Interviews.

Warum Linz zur UNESCO City of Media Arts gekürt wurde

Als Geburtsstadt der Ars Electronica spielt Linz seit Jahrzehnten eine weltweite Vorreiterrolle im Schnittbereich von neuer Technologie, Kunst und Gesellschaft. Am 1. Dezember 2014 wurden die Pionierleistungen der oberösterreichischen Hauptstadt mit der Aufnahme in das renommierte Creative Cities Netzwerk der UNESCO belohnt. Seither darf Linz den Titel „UNESCO City of Media Arts“ tragen und kann dadurch noch mehr internationales Interesse auf sich ziehen.

Agent Unicorn - Das erste SPARKS-Residency-Wearable von Anouk Wipprecht

Die bekannte Fashion-Tech-Designerin hat die kommunikativen Aspekte ihrer Kleidung nun in ein Headset integriert, das die Form eines Einhorns hat. Während ihres Aufenthalts am Futurelab hat sie in Zusammenarbeit mit einem Team aus NeurowissenschaftlerInnen und ExpertInnen ein Accessoire kreiert, das die Beobachtungen der Trägerin oder des Trägers mittels EEG erfasst.

Quadrature: "Wir fühlen uns ein bisschen wie EntdeckerInnen"

Mit ihrem Konzept haben sie die Jury schließlich überzeugt. Das KünstlerInnenkollektiv Quadrature wird im Rahmen des „European Digital Art & Science Network“ mehrere Wochen beim European Southern Observatory (ESO) in Chile und im Ars Electronica Futurelab verbringen - und das Ergebnis beim Ars Electronica Festival 2016 präsentieren.

La Silla
Ein großes Fenster in das Unbekannte

Mit mehreren Teleskopgiganten blickt das europäische Forschungsinstitut ESO von Chile aus jede Nacht tief in die unbekannten Weiten des Universums. Fernando Comerón, Repräsentant der ESO-Vertretung in Chile, sprach mit uns über die Möglichkeiten, wie sich Kunst und Wissenschaft an diesen Orten gegenseitig inspirieren und was es auf sich hat mit dem neunten Planeten in unserem Sonnensystem.

Ravel trifft das Ars Electronica Futurelab an der L.A. Phil

Legendäre Konzertorte wie die Disney Hall der L.A. Philharmonie sind bekannt für ihre zukunftsweisenden Events. Passenderweise wurde das Ars Electronica Futurelab für drei Abende von 12. bis 14. Februar zur Visualisierung von "Mother Goose", dem bekannten Märchenzyklus von Maurice Ravel, nach Los Angeles eingeladen.

Mit zündenden Ideen zur Residency

Wir freuen uns die KünstlerInnen, die im Ars Electronica Futurelab Exponate für das EU-weite Projekt Sparks entwickeln werden, bekannt geben zu können.

Drone 100: Ein Weltrekord mit 100 Punkten

Intel hat es geschafft und gemeinsam mit dem Ars Electronica Futurelab einen neuen Weltrekord aufgestellt: Bei einer Performance für einen Image-Film des weltbekannten Chip-Herstellers stiegen 100 Spaxels gleichzeitig in die Luft – ein ehrgeiziges Vorhaben, das unter den Vorzeichen eines gelebten Teamgeistes gemeistert werden konnte.

ŠKODA Rallye 3-D: Motorsport hautnah erleben

Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn man mit bis zu 150 km/h über eine schmale Schotterstraße donnert? Für eine Händlerkonferenz des Autoherstellers ŠKODA realisierte das Ars Electronica Futurelab ein eindrucksvolles 3-D-Actionvideo, das man ab sofort im Deep Space 8K selbst erleben kann.

The Sixth Wave of Mass Extinction

Das Experimental-/Industrial-/Techno-Duo raum.null vertont die Schreckensvision des Massenaussterbens untermalt von den beunruhigenden Visuals der VJs VeroVisual, voidsignal und Flockaroo.

The Soul Of The Cube: Der Blick in die Seele eines Campus

Was Geheimdienste, große Internetkonzerne und kleine Apps zur Erstellung eines Täter-, Benutzer- oder Kundenprofils tun, geschieht im Rahmen des Projekts „Soul Of The Cube“ zu einem rein künstlerischen Zweck. Die Queensland University of Technology und das Ars Electronica Futurelab zeigen mit der Visualisierung von existierenden Daten die Stimmungslage auf dem Campus.

Das Herz schlägt in 3-D

Man kann einem Menschen doch ins Herz sehen. Dank der neuesten Visualisierung des Fraunhofer MEVIS werden Blutströme in unserem Körper sichtbar und nachvollziehbar gemacht.

Inspirierende Reisen in die Welt der Wissenschaft

Ein weiteres Mal ermöglicht das European Art and Science Network interessierten KünstlerInnen einen Aufenthalt an der ESO in Chile und am Ars Electronica Futurelab in Linz. Lesen Sie hier, wie so eine Residency ablaufen kann.

"Unity" im Deep Space 8K

Auf der Konferenz „Unite 2015“ in Boston stellte das Team des Ars Electronica Futurelab „Universum Mensch“ vor - eine Applikation, die mit der Entwicklungsumgebung „Unity“ realisiert wurde.

Cinematic Rendering: Filmreife Anatomie

Mit „Cinematic Rendering“ werden 3-D-Darstellungen des menschlichen Körpers auf eine neue Ebene gebracht. Das Projekt von Siemens Healthcare, das nun im Deep Space 8K präsentiert wird, ist ein anschauliches Beispiel dafür, dass auch die Wissenschaft von künstlerischen Impulsen profitieren kann.

SOYA C(O)U(L)TURE – aus Abfällen entsteht Nützliches

Die Gewinnerinnen des [the next idea] voestalpine Art and Technology Grant 2015 sind XXLab mit ihrem Projekt SOYA C(O)U(L)TURE. Ihr ehrgeiziges Ziel ist es, die Wasserverschmutzung und Armut auf Indonesien zu bekämpfen.

Zukunftsvisionen für Gesundheit, Medizin und Wohlbefinden

Im Rahmen des Projekts „Sparks“ schreibt das Ars Electronica Futurelab einen Open Call an Künstlerinnen und Künstlern aus, die Visionen von neuen Technologien in den Bereichen Gesundheit, Medizin und Wohlbefinden haben.

Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion in Linz

Zwei Tage vor dem Ars Electronica Festival machte das selbstfahrende Forschungsautomobil Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion am Linzer Hauptplatz Halt für eine Europapremiere.

Semiconductor gewinnt Collide@CERN Ars Electronica Award

Das englische Künstlerduo, Semiconductor, wird in den kommenden Monaten eine zweimonatige Residency am CERN antreten. Danach geht es mit einem einmonatigen Aufenthalt am Ars Electronica Futurelab weiter.

Rhythmus als DNA der Musik

Hyungjoong Kim wird im Rahmen seiner Residency im Ars Electronica Futurelab die traditionelle koreanische Musik erforschen und ein Interface entwickeln, um den Rhythmus dieser Musik zu verändern. Das Ergebnis wird erstmals am Ars Electronica Festival 2015 präsentiert.

Der LHC - ein Experiment der Superlative

Noch sind viele Fragen offen. Der Large Hadron Collider will zumindest einige davon beantworten. CERN und Ars Electronica machen es möglich, sich bei einer Residency künstlerisch an das Feld der Wissenschaft anzunähern und den Ort dieses gigantischen Experiments zu besuchen.

Fahrradfahren als Philosophie

Im Rahmen des Jahresthemas „In/Visible City“, des Kulturprojekts Connecting Cities, waren nun zwei weiter Künstler Gast im Ars Electronica Futurelab: Christoph Fraundorfer und Florian Born entwickelten während ihrer Residency das Projekt ESEL-COMPLAIN.

Think Cosmically, Act Locally

Yuri Tanaka sucht während ihrer Residency im Ars Electronica Futurelab und im Zuge ihrer Doktorarbeit nach Ansätzen, um die Frage zu beantworten, wie der Kosmos künstlerisch in verschiedenen Kulturen dargestellt wird.