Drone 100: Ein Weltrekord mit 100 Punkten

Intel hat es geschafft und gemeinsam mit dem Ars Electronica Futurelab einen neuen Weltrekord aufgestellt: Bei einer Performance für einen Image-Film des weltbekannten Chip-Herstellers stiegen 100 Spaxels gleichzeitig in die Luft – ein ehrgeiziges Vorhaben, das unter den Vorzeichen eines gelebten Teamgeistes gemeistert werden konnte.

ŠKODA Rallye 3-D: Motorsport hautnah erleben

Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn man mit bis zu 150 km/h über eine schmale Schotterstraße donnert? Für eine Händlerkonferenz des Autoherstellers ŠKODA realisierte das Ars Electronica Futurelab ein eindrucksvolles 3-D-Actionvideo, das man ab sofort im Deep Space 8K selbst erleben kann.

The Sixth Wave of Mass Extinction

Das Experimental-/Industrial-/Techno-Duo raum.null vertont die Schreckensvision des Massenaussterbens untermalt von den beunruhigenden Visuals der VJs VeroVisual, voidsignal und Flockaroo.

The Soul Of The Cube: Der Blick in die Seele eines Campus

Was Geheimdienste, große Internetkonzerne und kleine Apps zur Erstellung eines Täter-, Benutzer- oder Kundenprofils tun, geschieht im Rahmen des Projekts „Soul Of The Cube“ zu einem rein künstlerischen Zweck. Die Queensland University of Technology und das Ars Electronica Futurelab zeigen mit der Visualisierung von existierenden Daten die Stimmungslage auf dem Campus.

Das Herz schlägt in 3-D

Man kann einem Menschen doch ins Herz sehen. Dank der neuesten Visualisierung des Fraunhofer MEVIS werden Blutströme in unserem Körper sichtbar und nachvollziehbar gemacht.

Inspirierende Reisen in die Welt der Wissenschaft

Ein weiteres Mal ermöglicht das European Art and Science Network interessierten KünstlerInnen einen Aufenthalt an der ESO in Chile und am Ars Electronica Futurelab in Linz. Lesen Sie hier, wie so eine Residency ablaufen kann.

"Unity" im Deep Space 8K

Auf der Konferenz „Unite 2015“ in Boston stellte das Team des Ars Electronica Futurelab „Universum Mensch“ vor - eine Applikation, die mit der Entwicklungsumgebung „Unity“ realisiert wurde.

Cinematic Rendering: Filmreife Anatomie

Mit „Cinematic Rendering“ werden 3-D-Darstellungen des menschlichen Körpers auf eine neue Ebene gebracht. Das Projekt von Siemens Healthcare, das nun im Deep Space 8K präsentiert wird, ist ein anschauliches Beispiel dafür, dass auch die Wissenschaft von künstlerischen Impulsen profitieren kann.

SOYA C(O)U(L)TURE – aus Abfällen entsteht Nützliches

Die Gewinnerinnen des [the next idea] voestalpine Art and Technology Grant 2015 sind XXLab mit ihrem Projekt SOYA C(O)U(L)TURE. Ihr ehrgeiziges Ziel ist es, die Wasserverschmutzung und Armut auf Indonesien zu bekämpfen.

Zukunftsvisionen für Gesundheit, Medizin und Wohlbefinden

Im Rahmen des Projekts „Sparks“ schreibt das Ars Electronica Futurelab einen Open Call an Künstlerinnen und Künstlern aus, die Visionen von neuen Technologien in den Bereichen Gesundheit, Medizin und Wohlbefinden haben.

Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion in Linz

Zwei Tage vor dem Ars Electronica Festival machte das selbstfahrende Forschungsautomobil Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion am Linzer Hauptplatz Halt für eine Europapremiere.

Semiconductor gewinnt Collide@CERN Ars Electronica Award

Das englische Künstlerduo, Semiconductor, wird in den kommenden Monaten eine zweimonatige Residency am CERN antreten. Danach geht es mit einem einmonatigen Aufenthalt am Ars Electronica Futurelab weiter.

Rhythmus als DNA der Musik

Hyungjoong Kim wird im Rahmen seiner Residency im Ars Electronica Futurelab die traditionelle koreanische Musik erforschen und ein Interface entwickeln, um den Rhythmus dieser Musik zu verändern. Das Ergebnis wird erstmals am Ars Electronica Festival 2015 präsentiert.

Der LHC - ein Experiment der Superlative

Noch sind viele Fragen offen. Der Large Hadron Collider will zumindest einige davon beantworten. CERN und Ars Electronica machen es möglich, sich bei einer Residency künstlerisch an das Feld der Wissenschaft anzunähern und den Ort dieses gigantischen Experiments zu besuchen.

Fahrradfahren als Philosophie

Im Rahmen des Jahresthemas „In/Visible City“, des Kulturprojekts Connecting Cities, waren nun zwei weiter Künstler Gast im Ars Electronica Futurelab: Christoph Fraundorfer und Florian Born entwickelten während ihrer Residency das Projekt ESEL-COMPLAIN.

Think Cosmically, Act Locally

Yuri Tanaka sucht während ihrer Residency im Ars Electronica Futurelab und im Zuge ihrer Doktorarbeit nach Ansätzen, um die Frage zu beantworten, wie der Kosmos künstlerisch in verschiedenen Kulturen dargestellt wird.

Mythos Schönheit im Focus

Was ist schön? Mit dieser Frage im Kopf betreten die BesucherInnen des Schlossmuseums Linz die aktuelle Ausstellung „Mythos Schönheit“ – bepackt mit dem Smartphone und der App FOCUS des Ars Electronica Futurelab.

Dada-Performance und interaktive Stadt-Daten bei Sound:Frame 2015

Bei der großen Eröffnungsnacht des diesjährigen sound:frame Festivals im Wiener MAK hat das Ars Electronica Futurelab gleich mit mehreren interaktiven Glanzstücken Bühne, Boxen und Projektionswände gerockt.

Das Unsichtbare sichtbar machen

Anita Brunnauer, Dietmar Offenhuber und Ursula Feuersinger produzieren im Rahmen von künstlerischen Residencies im Ars Electronica Futurelab Kunstprojekte, die auf der interaktiven LED Fassade des Ars Electronica Centers verwirklicht werden.

María Ignacia Edwards verbindet Kunst und Mathematik

Die Gewinnerin des Open Calls des Art & Science Networks steht fest! Maria Ignacia Edwards wurde unter mehr als 140 Bewerberinnen und Bewerbern aus insgesamt 40 Ländern ausgewählt.

Sorting Out Cities

Das Miraikan beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Visualisierung globaler Zusammenhänge. Seit Ende November zeigt der „Geo-Cosmos“ „Sorting Out Cities” - eine Animation von Dietmar Offenhuber und dem Ars Electronica Futurelab.

Die Dramaturgische Gesellschaft 2015 @ Ars Electronica

2015 fand die Jahreskonferenz der Dramaturgischen Gesellschaft in Linz statt. In Kooperation mit Veranstaltern der Dramaturgischen Gesellschaft und dem Landestheater Linz organisierte Ars Electronica ein besonderes Programm für dieses Event.

Neue Ideen für die Begegnung von Wissenschaft und Kunst

Lale Eric Dobrivoje vom Center for the Promotion of Science, Richard Kitta und Michal Murin von der DIG Gallery verraten uns wie Wissenschaft und Kunst voneinander profitieren können und was man bei der Einreichung beim Open Call von „art & science“ beachten sollte.