Circular Records für Circular Futures

Schallplatten aus Biomaterialien? Funktioniert das überhaupt? Die Künstlerinnen Kat Austen und Fara Peluso arbeiten während ihrer S+T+ARTS-Residency an der Entwicklung einer kohlenstoffarmen Alternative zu Vinyl.

Das war die erste ArtScience Residency ermöglicht durch die Art Collection Deutsche Telekom

KI, Vorurteile, (Ab)Hörinfrastrukturen und Kunst: Laura Welzenbach, Head of Ars Electronica Export, blickt auf das erste Jahr der ArtScience Residency zurück, die von der Art Collection Deutsche Telekom ermöglicht wurde.

Die künstliche Intelligenz als Meta-Forscher

Ein internationales Kollektiv, das zwischen Kunst und Wissenschaft experimentiert. Eine multidisziplinäre Bildungsorganisation zur Erforschung des Ursprungs und der Natur des Lebens im Universum sowie der Evolution von Intelligenz. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Er lässt Mini-Roboter musizieren

Ein Interview mit dem diesjährigen EMAP Residency Artist: Moritz Simon Geist!

Die Stimme der Zukunft

Künstlerin Kyriaki Goni arbeitet im Rahmen des ArtScience Residency Programs, ermöglicht durch die Art Collection Telekom, an einem Projekt, bei dem die Stimme von Digitalen Assistenten und die Problematik der Überwachung im Mittelpunkt steht.

The Future is Coded, Fanny Zaman
The Future Is Coded

Reisebeschränkungen stellen den grenzübergreifenden Austausch künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung vor neue Herausforderungen. Residencies im Ars Electronica Futurelab bleiben weiterhin Quelle wechselseitiger Inspiration.

Unendliche Weiten

Gesucht: unser Platz im Universum. Gefunden: Ein Team, das aus Mensch und KI eine Einheit zur Beantwortung der grundlegenden Fragen bildet. Sarah Petkus und Mark J. Koch wollen künstliche Intelligenz zum Individuum erziehen.

Tränen für das Meer

Sie hat den Großteil ihrer Kindheit auf Handelsschiffen verbracht und durch ihre Nähe zum Meer eine immer engere Beziehung zur Natur aufgebaut. Als Medienkünstlerin erzählt Kasia Molga während ihrer EMAP/EMARE-Residency, wie sie zu ihrem Projekt „How to make an Ocean?“ gekommen ist, wie persönliche Trauer und COVID-19 ihrer Arbeit neue Impulse gegeben haben und warum sie auf die Idee kam, ihre eigenen Tränen zu sammeln.

Patient Bonsai

Ein kompletter Baum mit Ästen und Blättern, aber klein wie eine Topfpflanze: ein Bonsai wird das Sinnbild von „In Vivo“, das die Grenzregion zwischen Leben und Tod beleuchtet. Dahinter stecken die beiden Künstler Ernest Wu und Jake Tan aus Singapur, die ihre interaktive Installation im Rahmen der Künstlerresidenz „STEAM Imaging II“ des Fraunhofer-Instituts erarbeiten. Präsentiert wird das Werk im kommenden Jahr auf dem Ars Electronica Festival.

The Wandering Mind: Den Puls der Erde fühlen

Globale Umweltdaten spüren, diese mit den eigenen Sinnen erleben und damit als Mensch dem Blauen Planeten noch intensiver verbunden zu sein: Das ist das Ziel des Projekts „The Wandering Mind“ des KünstlerInnenduos „slow immediate“. In wenigen Wochen startet ihre Residency in Argentinien und Österreich - organisiert vom European ARTificial Intelligence Lab.

The Wandering Artist Project

Für ihren Vorschlag, einen Roboter mit künstlerischen Fähigkeiten in den Weltraum zu schicken, hat die Roboteringenieurin Sarah Petkus eine Honrary Mention bei art&science@ESA 2016 erhalten. Im Interview spricht sie über ihre Pläne für ihre nun beginnende Residency bei der ESA und im Ars Electronica Futurelab, über humane Roboter und die wesentlichen Elemente, was einen Roboter eigentlich ausmachen.

Die Reise zum Mars

Selbst wenn die Signale des Schiaparelli-Test-Landers an diesem Abend ausgeblieben sind, war es doch eine sehr spannende Zeit, die entscheidenden Schritte der Mission zum Mars vom ESA-Kontrollzentrum in Darmstadt aus gemeinsam mit den WissenschaftlerInnen und der Künstlerin Aoife Van Linden Tol mitzuverfolgen. Wir haben ein paar Impressionen dieser Reise zusammengestellt.

Von absurden Landschaften und habitablen Exoplaneten

Vor einigen Tagen begann für das KünstlerInnenkollektiv Quadrature der zweite Teil ihrer art & science-Residency am Ars Electronica Futurelab. Der erste Teil brachte die drei KünstlerInnen Ende Mai nach Chile zur Europäischen Südsternwarte (ESO). Was sie dort erlebten, warum sie dort alles absurd fanden und was sie über habitable Exoplaneten denken, erfahren Sie im Interview.

Aoife Van Linden Tol: Explosionen als schöpferische Kräfte

Es sind heftige Explosionen, die die Künstlerin Aoife Van Linden Tol besonders faszinieren. Im Rahmen der art&science-Residency erhält sie die Möglichkeit, die ESA sowie das Ars Electronica Futurelab zu besuchen, um dabei ausreichend Inspiration für ihr nächstes Projekt zu sammeln. Im Interview spricht sie unter anderem darüber, dass Explosionen weit mehr in sich tragen als die Macht der Zerstörung.

SPARKS-Projekt-Trilogie auf Wanderausstellung

Mit der ersten SPARKS-Wanderausstellung, die in 29 Ländern gezeigt wird und in vier Städten Europas eröffnet wurde, zeigen vier Artist in Residency-GewinnerInnen, wie sie das Thema Responsible Research and Innovation am Ars Electronica Futurelab auf ihre ganz eigene und spannende Art und Weise weiter entwickelt haben.

Expedition ESO

„Näher an den Weltraum werden wir so schnell nicht kommen“ – besser kann man die Chance dieser Residency nicht zusammenfassen. Das KünstlerInnenkollektiv, bestehend aus Jan Bernstein, Juliane Götz und Sebastian Neitsch, hat die Jury des European Digital Art & Science Network überzeugt und ist Ende Mai 2016 nach Chile aufgebrochen, um die Standorte der Europäischen Südsternwarte (ESO) genauer zu erforschen und mit den WissenschaftlerInnen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Wir haben sie bei ihrer Reise begleitet.

Quadrature: "Wir fühlen uns ein bisschen wie EntdeckerInnen"

Mit ihrem Konzept haben sie die Jury schließlich überzeugt. Das KünstlerInnenkollektiv Quadrature wird im Rahmen des „European Digital Art & Science Network“ mehrere Wochen beim European Southern Observatory (ESO) in Chile und im Ars Electronica Futurelab verbringen - und das Ergebnis beim Ars Electronica Festival 2016 präsentieren.

Mit zündenden Ideen zur Residency

Wir freuen uns die KünstlerInnen, die im Ars Electronica Futurelab Exponate für das EU-weite Projekt Sparks entwickeln werden, bekannt geben zu können.