Vergessene Gefühle und falsche Erinnerungen

Beim Residenzprogramm „STEAM Imaging IV“ ist die türkische Künstlerin Zeynep Abes den Geheimnissen des Gedächtnisses auf der Spur.

Ars Electronica Futurelab Artist Residency
Roel Heremans: The NeuroRight Arcades

Ars Electronica Festival 2022: In einer Welt, in der Neuro-Wearables und Brain-Computer-Interfaces bald allgegenwärtig sein werden, sollten wir auch über "Neurorechte" reden.

Tools to Confront Unbalanced Realities

Welche Rechte hast du an deinem Wohnsitz? Der Künstler Irakli Sabekia setzt sich in seiner Arbeit mit dem räumlichen und sozialen Gedächtnis von Menschen auseinander, die gewaltsam vertrieben wurden.

State of the ART(ist): “Kunst ist weder kriegerisch noch friedlich”

Wir sind überzeugt, dass wir Kunst als Raum brauchen, in dem Widersprüchlichkeiten möglich sein können. Aber wie geht man mit diesen Widersprüchlichkeiten in Kriegszeiten um? Welchen Einfluss hat das auf die kuratorische Gestaltung und wie setzt man das Thema politische Verfolgung in einem Open Call um?

Circular Records für Circular Futures

Schallplatten aus Biomaterialien? Funktioniert das überhaupt? Die Künstlerinnen Kat Austen und Fara Peluso arbeiten während ihrer S+T+ARTS-Residency an der Entwicklung einer kohlenstoffarmen Alternative zu Vinyl.

Wie leitet man eine Organisation wie die Ars Electronica?

Diese Frage stellen sich die Teilnehmer*innen eines neuen Trainingsprogramms für Kulturproduzent*innen, das Einblicke in die Arbeitsweise der Ars Electronica gibt.

Das war die erste ArtScience Residency ermöglicht durch die Art Collection Deutsche Telekom

KI, Vorurteile, (Ab)Hörinfrastrukturen und Kunst: Laura Welzenbach, Head of Ars Electronica Export, blickt auf das erste Jahr der ArtScience Residency zurück, die von der Art Collection Deutsche Telekom ermöglicht wurde.

Die künstliche Intelligenz als Meta-Forscher

Ein internationales Kollektiv, das zwischen Kunst und Wissenschaft experimentiert. Eine multidisziplinäre Bildungsorganisation zur Erforschung des Ursprungs und der Natur des Lebens im Universum sowie der Evolution von Intelligenz. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Er lässt Mini-Roboter musizieren

Ein Interview mit dem diesjährigen EMAP Residency Artist: Moritz Simon Geist!

Die Stimme der Zukunft

Künstlerin Kyriaki Goni arbeitet im Rahmen des ArtScience Residency Programs, ermöglicht durch die Art Collection Telekom, an einem Projekt, bei dem die Stimme von Digitalen Assistenten und die Problematik der Überwachung im Mittelpunkt steht.

Die digitale Zukunft mitgestalten

Die European Platform for Digital Humanism der Ars Electronica fragt nach den Auswirkungen der Technologie auf die Gesellschaft.

The Future is Coded, Fanny Zaman
The Future Is Coded

Reisebeschränkungen stellen den grenzübergreifenden Austausch künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung vor neue Herausforderungen. Residencies im Ars Electronica Futurelab bleiben weiterhin Quelle wechselseitiger Inspiration.

Galaxien und schwarze Löcher

Was ist der Ursprung des Lebens? Was ist der Ursprung des Universums? Wo kommen wir her und wo gehen wir hin? Fragen, die die Menschheit seit Jahrtausenden beschäftigen und es sieht nicht so aus, als wären sie rasch gelöst. Zu einer wunderbar spielerischen Perspektive tragen nun Künstler*innen bei.

Wie Kunst und Wissenschaft voneinander profitieren können

Ars Electronica und die ArtCollection Deutsche Telekom suchen gemeinsam Künstler*innen für eine Residency an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Zum Auftakt der Zusammenarbeit haben wir mit beiden Seiten über die Bedeutung von Art&Science gesprochen.

Auf der Suche nach der Entwicklung der Intelligenz im Universum

Die Suche nach extraterrestrischer Intelligenz mag die einen an einen drolligen Kerl im Fahrradkorb denken lassen, für andere wiederum hat es ernsthafte wissenschaftliche Relevanz und ist ganz eng mit der Forschung zu Künstlicher Intelligenz verwoben. Ein Denken abseits gedachter Bahnen hilft bei dieser multidisziplinären Arbeit.

KI ist nicht künstlich, sondern menschlich

Unsere Welt wird immer verstrickter. Finanzmärkte, auf denen Bots endlos mit anderen Bots handeln, Algorithmen für soziale Medien, die kontrollieren, welchem Narrativ wir folgen, Deep Fakes, die uns sogar an unseren eigenen Sinnen zweifeln lassen. Es wird immer schwieriger herauszufinden, wo der menschliche Einfluss im Prozess der KI liegt.

Patient Bonsai

Ein kompletter Baum mit Ästen und Blättern, aber klein wie eine Topfpflanze: ein Bonsai wird das Sinnbild von „In Vivo“, das die Grenzregion zwischen Leben und Tod beleuchtet. Dahinter stecken die beiden Künstler Ernest Wu und Jake Tan aus Singapur, die ihre interaktive Installation im Rahmen der Künstlerresidenz „STEAM Imaging II“ des Fraunhofer-Instituts erarbeiten. Präsentiert wird das Werk im kommenden Jahr auf dem Ars Electronica Festival.

Die ethische Dimension Künstlicher Intelligenz: Eine Residency mit Weitblick

Künstliche Intelligenz gehört zu den Top Themen unserer Zeit – es bleibt nicht einer intellektuellen Elite vorbehalten, sondern dringt bis an die Stammtische vor. So wie es unsere Lebenswelt beeinflussen wird, sollte sich auch jedeR bemüßigt fühlen, mitzureden und mitzuentscheiden. Am besten in Edinburgh und Linz!

The Wandering Mind: Den Puls der Erde fühlen

Globale Umweltdaten spüren, diese mit den eigenen Sinnen erleben und damit als Mensch dem Blauen Planeten noch intensiver verbunden zu sein: Das ist das Ziel des Projekts „The Wandering Mind“ des KünstlerInnenduos „slow immediate“. In wenigen Wochen startet ihre Residency in Argentinien und Österreich - organisiert vom European ARTificial Intelligence Lab.

Şerife Wong: "Ich wünsche mir vernetzte KünstlerInnen- und Wissenschaftsteams"

Noch bis 11. März 2019 werden Einreichungen für den STARTS Prize der Europäischen Kommission angenommen. Die Künstlerin Şerife Wong, eine der JurorInnen dieses Jahres, spricht über die Gemeinsamkeiten von Wissenschaft, Technologie und Kunst und erklärt uns in ihrer Rolle als Ethikberaterin wie wir mit künstlicher Intelligenz in der Gesellschaft umgehen sollten.

Künstliche Intelligenz und Neurowissenschaften: Ein faszinierender Cocktail für eine Residency

Mit einer spannenden Residency in Argentinien und Österreich für KünstlerInnen, die sich mit den Bereichen der Künstlichen Intelligenz und Neurowissenschaften beschäftigen, wartet das neu geschaffene European ARTificial Intelligence Lab auf. Mariano Sardón vom Muntref Centro de Arte y Ciencia erzählt im Interview mehr dazu.

aqua_forensic: Die unsichtbare Gefahr in den Weltmeeren

Unsichtbar und doch bedrohlich. Auf Spurensuche menschlicher Verschmutzung in den Weltmeeren begibt sich das EMAP/EMARE-Projekt „aqua_forensic“ von Robertina Šebjanič und Gjino Šutić. Es ist das Ergebnis ihrer Residency bei der Ars Electronica. Der zweite Open Call läuft noch bis 3. Dezember 2018.

STEAM Imaging: Wenn Kunst und Wissenschaft zusammenkommen

WissenschaftlerInnen, SchülerInnen und eine Künstlerin zusammenzubringen, dabei disziplinäre Grenzen zu überwinden, flexible Formen des Lernen und Zusammenarbeitens zu entdecken und den Umgang mit neuen Technologien zu stärken, das waren die Ziele des Artist-in-Residence-Projekts STEAM Imaging. Bianka Hofmann, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Fraunhofer MEVIS, zieht im Interview ihre Bilanz.

European Media Art Platform: Neue Residencies für MedienkünstlerInnen

Aufstrebende Talente der Medienkunst gesucht! Die European Media Art Platform vergibt mehrere zweimonatige Residencies an elf europäischen Institutionen. Peter Zorn von werkleitz stellt das Netzwerk im Interview näher vor, Veronika Liebl von Ars Electronica zieht außerdem Bilanz über das seit 2015 laufende European Digital Art and Science Network.

FEAT: Kunstformen und Technologien der Zukunft

Im Projekt FEAT arbeiteten KünstlerInnen mit WissenschaftlerInnen in sieben Residencies neun Monate lang an der Schnittstelle zwischen Kunst und Technologie. Am Samstag, 09. September 2017, wird am Ars Electronica Festival beim FEAT Interview Panel diskutiert, warum eine solche Zusammenarbeit mitunter schwierig ist, sich aber dennoch lohnt.

The Wandering Artist Project

Für ihren Vorschlag, einen Roboter mit künstlerischen Fähigkeiten in den Weltraum zu schicken, hat die Roboteringenieurin Sarah Petkus eine Honrary Mention bei art&science@ESA 2016 erhalten. Im Interview spricht sie über ihre Pläne für ihre nun beginnende Residency bei der ESA und im Ars Electronica Futurelab, über humane Roboter und die wesentlichen Elemente, was einen Roboter eigentlich ausmachen.

VERTIGO STARTS: KünstlerInnen gesucht

Nach dem STARTS-Prize der Europäischen Kommission stellt die STARTS-Initiative ein weiteres Programm auf die Beine. Noch bis zum 22. Mai 2017 können sich KünstlerInnen für eine Residency bewerben, bei der sie mit der Technologie ihres selbst gewählten Forschungs- und Entwicklungsprojekts ein neues Kunstwerk schaffen.

Artist-Residency geht an Yen Tzu Chang

Yen Tzu Chang (TW) ist die Gewinnerin der gemeinsamen Artist-Residency STEAM imaging des Fraunhofer-Instituts für Bildgestützte Medizin MEVIS und Ars Electronica. Die taiwanesische Medienkünstlerin erhält damit die einmalige Gelegenheit, eng mit den ForscherInnen im Institut zusammenzuarbeiten.

STEAM Imaging: Ein Experiment für Kunst und Wissenschaft

Mit einer spannenden Residency für KünstlerInnen widmet sich das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS der Verbindung von Kunst und Wissenschaft – und bindet gleichzeitig SchülerInnen mit in das Experiment ein.

Die Reise zum Mars

Selbst wenn die Signale des Schiaparelli-Test-Landers an diesem Abend ausgeblieben sind, war es doch eine sehr spannende Zeit, die entscheidenden Schritte der Mission zum Mars vom ESA-Kontrollzentrum in Darmstadt aus gemeinsam mit den WissenschaftlerInnen und der Künstlerin Aoife Van Linden Tol mitzuverfolgen. Wir haben ein paar Impressionen dieser Reise zusammengestellt.