Joachim Sauter über Reflektionen und Kinetik

Zum Gedenken an den Pionier der Medienkunst zeigen wir einen Ausschnitt seines Vortrags, den er beim Ars Electronica Festival 2017 gehalten hat.

I’m Humanity: Musik für die Ewigkeit

Für ihre Idee, Musik über die Lebensdauer der Menschheit hinaus zu überliefern und sich dabei der DNA als Trägermedium zu bedienen erhielt die japanische Musikerin Etsuko Yakushimaru den STARTS Prize 2017. Im Interview erklärt sie das Konzept der „Post Humanity Music“ und verrät uns ihre Sicht von Mutationen, die unvermeidlich eintreten, wenn Erbinformationen von Generation zu Generation übertragen werden.

Wer oder was spricht? "Hello Machine" verrät es Dir!

"Hello Machine" ist eine Installation von Rachel Hanlon, die am Ars Electronica Festival in Linz gezeigt und am Ars Electronica Futurelab mittels alter oder ausrangierter Telefone dzur Vollendung gebracht wurde. Sie bezieht sich auf die spielerischen Momente, die Menschen mit Maschinen teilen.

Tag 5: Bis bald und auf Wiedersehen am Ars Electronica Festival!

Kaum zu glauben, dass nun auch der fünfte und somit letzte Tag des Ars Electronica Festival 2017 schon wieder vorbei ist. Durch die große Menge an vielfältigen Programmpunkten verging die Zeit wie im Fluge. Wir hoffen, Sie konnten sich alles ansehen, was Sie sich vorgenommen haben! Einen kleinen Einblick in den fünften Tag des Festivals erhalten Sie hier.

Tag 4: Ein Highlight jagt das Nächste

Bereits der vierte Tag des Ars Electronica Festival 2017 ist fast zu Ende und auch dieser bot wieder ein abwechslungsreiches Programm an Konferenzen, Workshops, Medienkunst, Performances und vielem mehr. Die Große Konzertnacht, bei der Markus Poschner erstmals als Chefdirigent des Linzer Bruckner Orchesters antrat, war der Höhepunkt dieses Festival-Sonntags. Doch eins nach dem anderen. Begleiten Sie uns durch eine bildreiche Zusammenfassung des vierten Tages.

Das war das Ars Electronica Festival 2017

Künstliche Intelligenz und der Mensch – das war das Kernthema des Ars Electronica Festivals 2017, das dieses Jahr unter dem Titel "Artificial Intelligence – Das andere Ich" die POSTCITY Linz zum dritten Mal in Folge in einen Hotspot der Medienkunst verwandelte. Von 7. Bis 12. September 2017 fanden über 100.000 Besuche bei den 600 Veranstaltungen, Konferenzen und Vorträgen, Ausstellungen und Projekten, Konzerten und Performances, Animationen und Preisverleihungen, Führungen und Workshops statt.

Tag 3: Mit Medienkunst ins Wochenende

Der Festivalsamstag bot einen aufregenden Start ins Wochenende: Mit der HelferInnenkonferenz, dem Finale des Hackathons, einem BIO-Bauernmarkt, dem Expanded Animations Symposium, den Prix und STARTS Foren und natürlich zahlreichen Ausstellungen voller bahnbrechender Medienkunst war wieder jede Menge los. Wir lassen den Tag in bildreich Revue passieren…

Tag 2: Impressionen ohne Ende

Gemeinsam denken, gemeinsam feiern. Von Konferenzen bis hin zu Preisverleihungen, von Ausstellungen bis Workshops, von der VR-Brille bis zum Brain-Computer-Interface. Der zweite Festival-Tag ist reich an Impressionen.

Tag 1: Willkommen am Ars Electronica Festival 2017

Heute war es endlich soweit: das Ars Electronica Festival 2017 hat begonnen! Seit Wochen und Monaten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um dieses Medienkunstfestival wieder zu etwas Einzigartigem zu machen. Und das kann sich sehen lassen! Wir zeigen Ihnen einige Impressionen des ersten Festival-Tages.

Von Atomen bis hin zu ganzen Galaxien: „Everything“

Die Goldene Nica in der Kategorie Computeranimation/Film/VFX geht dieses Jahr an David OReilly für sein Spiel „Everything“. Darin kann man vom kleinsten Atom bis hin zu großen Galaxien wirklich alles spielen. Im Interview erzählt der Künstler und Spielentwickler mehr über seine Arbeit.

Ars Electronica Festival 2017: Diese Technik steckt dahinter!

Jedes Jahr aufs Neue verwandelt das Ars Electronica Festival das kleine Linz in einen internationalen Hotspot der Medienkunst, mit mehreren Zehntausenden BesucherInnen jährlich. Karl Schmidinger, technischer Leiter des Ars Electronica Festivals, verrät im Interview, wie er und sein Technikteam das Festival überhaupt erst ermöglichen.

„Rock Print“: Bauen mit Faden und Kies

Die Idee scheint simpel – beim STARTS-Gewinnerprojekt „Rock Print“ wird eine große Struktur nur aus Faden und Kies gebaut. So einfach die Idee klingt, so schwierig ist sie umzusetzen. Warum das Projekt von Gramazio Kohler Research der ETH Zürich und dem Self-Assembly Lab des MIT sowohl die Bauindustrie als auch die Jury des STARTS Prizes überraschte, erfahren Sie im Interview mit den Professoren Fabio Gramazio und Matthias Kohler.

Feminismus und der Klimawandel: UCLA am Ars Electronica Festival 2017

Seit 2002 lädt Ars Electronica, gemeinsam mit der Kunstuniversität Linz, herausragende internationale Universitäten dazu ein, eine eigene Ausstellung am Ars Electronica Festival zu präsentieren. Dieses Jahr ist es die University of Califorinia, Los Angeles (UCLA) – Professorin Victoria Vesna erklärt im Interview, was uns bei der UCLA Campus Ausstellung „FEMINIST CLIMATE CHANGE: Beyond the Binary“ erwartet.

RADICAL ATOMS: Materialien neu denken

Mit einem frischen Update aus der Tangible Media Group, einer interdisziplinären Forschungseinrichtung am MIT Media Lab in Cambridge, USA, präsentiert die Ausstellung „RADICAL ATOMS“ im Ars Electronica Center drei neue programmierbare Materialien. Prof. Hiroshi Ishii, Leiter und Namensgeber des Labors, stellt uns diese im Interview näher vor.

Frischer Wind: Markus Poschners erste Große Konzertnacht

Markus Poschner, der neue Chefdirigent des Bruckner Orchesters, wirbelt nicht nur das Brucknerhaus ordentlich auf, sondern bringt auch frischen Wind in die Große Konzertnacht am Ars Electronica Festival 2017. Am Sonntagabend, den 10. September 2017, wird man ihn zum ersten Mal in seiner neuen Funktion sehen und hören können. Im Interview verrät er mehr.

Bewegende Technik: Wie Brain Power am Festival einen Bagger steuert

Die Ars Electronica hat den Menschheitstraum, Dinge durch die Kraft der Gedanken oder Blicken zu bewegen, in einem Projekt umgesetzt, das die Besucher des Ars Electronica Festivals nicht nur bestaunen dürfen. Sie selbst sind aufgefordert einen Schaufelbagger durch Augenbewegung oder Gehirnpower zu kontrollieren.

„Corpus Nil“: Eine Performance von Mensch und Künstlicher Intelligenz

In der Performance „Corpus Nil“ trifft Mensch auf Künstliche Intelligenz: Je nach Körperspannung und Muskelhaltung des Künstlers Marco Donnarumma verändert ein künstlich intelligenter Algorithmus Licht und Sound auf der Bühne. Bei der Großen Konzertnacht am Festivalsonntag, 10. September 2017, kann man das Spektakel live beobachten. Im Interview erklärt Marco Donnarumma die Hintergründe zur beeindruckenden Performance.

Künstliche Intelligenz und Spiritualität: Zenbo Hidaka

Der Mönch und Experte für Künstliche Intelligenz Zenbo Hidaka ist nicht nur Vortragender des Eröffnungssymposiums am Ars Electronica Festival 2017, sondern auch in der Themenkonferenz rund um Artificial Intelligence. Am 7. Und 8. September 2017 spricht er über neueste Technologien, künstlich intelligente Maschinen und Spiritualität – hier gibt er einen ersten Einblick in sein Fachgebiet.

Wie in Trance: Maki Namekawa und „20 Etudes for 20 Etudes“

Es ist die österreichische Erstaufführung: Die Pianistin Maki Namekawa spielt am Festival-Montag, 11. September 2017, alle 20 Klavieretüden von Philip Glass, begleitet von Echtzeitvisualisierungen des Künstlers Cori Olan. Zusätzlich zeigt das Duo täglich ihr Können im Deep Space 8K. Im Interview erzählt Maki Namekawa mehr.

ZusammenKommenLab: Innovative Integrationsprojekte und mehr

Netzwerken, Kennenlernen und Austauschen, genau darum geht es beim ZusammenKommenLab am Ars Electronica Festival 2017. An allen fünf Festivaltagen zeigt ZusammenHelfen in Oberösterreich, die Anlaufstelle rund um Hilfsmöglichkeiten für geflüchtete Menschen, hier Projekte von, mit und für MigrantInnen und geflüchtete Menschen.

„Technologie ist menschlich“: So formt Kultur Technologie

Der Technikphilosoph und Technologieexperte Mark Coeckelbergh hält am Symposium zum Ars Electronica Festivalthema „Artificial Intelligence – das Andere Ich“ am Freitag, den 8. September 2017, einen Vortrag zu intelligenten Maschinen und Kunst. Im Interview erzählt er schon jetzt, wie Kultur Technologie formt und was unseren Umgang mit Künstlicher Intelligenz heute prägt.

WE GUIDE YOU: Durch das Ars Electronica Festival 2017

Es ist wieder viel los beim Ars Electronica Festival 2017 – bei all den Ausstellungen, Konzerten, Performances, Events, Workshops, Filmvorstellungen und Preisverleihungen verliert man leicht den Überblick. Mit WE GUIDE YOU gibt es daher ein umfassendes Angebot an Führungen, die für Klarheit sorgen – besonders auch für Gäste, die weder Deutsch noch Englisch sprechen.

Festivalführungen: WKOÖ UBIT macht’s möglich

Die WKOÖ Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (WKOÖ UBIT) unterstützt dieses Jahr das Ars Electronica Festival 2017 mit einer Patronanz über die Führungen durch das Festival. Wir haben uns mit Markus Roth, Obmann der WKOÖ UBIT, unterhalten und mehr erfahren.

Spaxels Research Initiative – Schwärme der Zukunft

Der menschliche Umgang mit intelligenten, autonomen Robotern im Verbund wirft eine Menge Fragen auf, die in der Spaxels Research Initiative gesucht und gestellt werden sollen.

Theater & Digital Media: Ein Thema, zwei Ansichten

Zum ersten Mal gibt es am Ars Electronica Festival einen Themenschwerpunkt zu Theater & Digital Media. Von 7. bis 11. September 2017 treffen in diesem Rahmen unter anderem traditionelle Institutionen wie das Linzer Landestheater auf performative Experimente wie „Breaking the Wall“ von Chris und Didi Bruckmayr. Im Interview haben wir herausgefunden, wie Digitale Medien sowohl klassisches Theater als auch experimentelle Performances verändern.

Ineffizient und komisch: Joseph Herschers Maschinen

Der New Yorker Künstler Joseph Herscher baut Rube-Goldberg-Maschinen aus Alltagsgegenständen, die so ineffizient wie möglich sind. Am Ars Electronica Festival 2017 wird er seinen spielerischen Ansatz mit drei Projekten vorstellen – wir haben im Interview herausgefunden, was uns genau erwartet.

Wie viel Globalisierung verträgt der Mensch?

Die Symposiumreihe „Perspektiven Politischer Bildung“ geht in die zweite Runde: Von 07. bis 08. September 2017 findet die Konferenz der Pädagogischen Hochschule OÖ wieder am Ars Electronica Festival statt. Das Thema dieses Jahr: „Die Welt ist meine Welt. Wie viel Globalisierung verträgt der Mensch?“ Stefan Giegler von der Pädagogischen Hochschule OÖ erzählt uns mehr.

Beyond Humans: Künstliche Intelligenz und das Gähnen

Künstliche Intelligenz, das ist das Thema des Ars Electronica Festival 2017. Das passende Motiv zum Medienkunstfestival liefert heuer das Forschungsprojekt „Beyond Humans“. Welche Rollen der abgebildete Android und der Schimpanse dabei übernehmen, das haben wir den wissenschaftlichen Leiter des Projekts, Ramiro Joly-Mascheroni, gefragt.

Elektromusik vom Feinsten: Die Ars Electronica Nightline 2017

NachtschwärmerInnen und Musikfans kommen beim Ars Electronica Festival 2017 voll auf ihre Kosten: Besonders das große Opening am Donnerstag, 7. September 2017, und die Ars Electronica Nightline am Festival-Freitag, 8. September 2017, sorgen für durchtanzte Nächte. Wir haben mit dem Kuratorenteam von Salon 2000 gesprochen und mehr erfahren.

Not Your World Music: Auf Spurensuche in Südostasien

Mit ihrem Projekt “Not Your World Music: Noise In South East Asia” ist es den Künstlern Dimitri della Faille und Cedrik Fermont gelungen, eines der ganz wenigen Werke über Noise und Sound Art im südostasiatischen Raum zu schaffen. Im Interview sprechen die Gewinner der Goldenen Nica 2017 darüber, wie es zu diesem großen Vorhaben gekommen ist und welche Erfahrungen sie auf ihren Forschungsreisen gemacht haben.