Neuro Experiences

Neuro Experiences - Photo: Ars Electronica / Birgit Cakir

Neuro Experiences

Im NeuroExperienceLab unter der Leitung von Erika Mondria können Besucher*innen wissenschaftliche Forschung hautnah erleben. Im Ars Electronica Center verschmelzen die Grenzen zwischen wissenschaftlicher Methodik, Erfahrung und Ergebnissen zu einem gesellschaftlich relevanten Ereignis der Wissenschaftskommunikation.

  • NeuroRoboDog

    Maša Jazbec (SI), Žan Rajšek (SI)

    Neuro Moby erforscht die direkte neuronale Steuerung eines vierbeinigen Roboters mithilfe einer Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI). Die Teilnehmer*innnen steuern den Roboterhund Moby über EEG-basierte Signale, die in Bewegungsbefehle umgewandelt werden.

  • NeuroFly

    Maša Jazbec (SI)

    Der NeuroFly-Simulator ist ein Pilotprojekt des Forschungslabors DDTLab in Zusammenarbeit mit dem Luftfahrtunternehmen AFormX.

  • NEURO-PRINT

    Erika Mondria (AT)

    Ein Blick in deine kortikale Aktivität mittels Elektroenzephalografie-Analyse deiner Gehirnströme. Können Gehirnströme deine Stimmung zeigen?

  • LiveDEMO_NeuroReha

    recoveriX

    Ein neuer Ansatz zur Rehabilitation von Schlaganfall-, Multiple-Sklerose- und Parkinson-Patient*innen, entwickelt von der g.tec medical engineering GmbH Austria, wird vorgestellt.

  • KIMA: Resonance

    Analema Group (GB), Erika Mondria (AT)

    Gibt es eine Resonanz zwischen der menschlichen Stimme und dem Geist? Die Kollektivgruppe Analema Group und die Gründerin des NeuroExperience Lab, Erika Mondria, präsentieren KIMA Voice – ein partizipatives Kunstwerk, das interaktiv die Harmonien zwischen Stimme und Geist erforscht.

  • haptic NeuroTech game

    Austrian Institute of Technology (AIT)

    Das Neuro-Tech-Kartenspiel TechEthos ist eine spannende Möglichkeit, mehr über neue Technologien zu erfahren. Die Teilnehmer*innen entdecken verschiedene Entwicklungen der Neurotechnologien durch ein haptisches Spiel.

  • BrainWAVEgame

    Erika Mondria (AT)

    Bringt eure Freunde mit zum Workshop und erlebt gemeinsam eine einzigartige Body-Tech-Erfahrung.Hier könnt ihr eine auf Elektroenzephalografie (EEG) basierende Brain-Computer-Interface-Technologie (BCI) selbst ausprobieren.

  • HORIZON‾S

    Erika Mondria (AT) 

    Porträts im Spiegel Ihrer kortikalen Aktivität. Während der Teilnahme an der interaktiven Installation HORIZON‾S kann man dem Beobachter in seinem Kopf begegnen. Die Frage lautet: Was schränkt die menschliche Denkweise ein?

  • ECOneuroNET_02

    Erika Mondria (AT)

    Das Mind-Shifting-Spiel © ECOneuroNET 02 bietet eine einzigartige Reise in eine 3D-Welt. Besucher*innen können mit ihren Gehirnzellen das Teleportieren von Objekten üben.

  • Photo: Helene Mondria

    Erika Mondria

    Die Doktorandin Erika Mondria untersucht den Einsatz biometrischer Technologien am Menschen und schafft transformative Narrative über die immaterielle Handlungsfähigkeit des Körpers. Sie entwickelt Methoden der Neurointeraktion auf der Grundlage von Mentalforschung, Neurowissenschaften, Kunst und Kulturwissenschaften. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht stets die Frage: “Was bedeutet es, ein Körper zu sein?“. Die interaktive Installation ARTéFACT zeigt, wie weit bioelektrische Signale reichen können. In Installationen wie DER WENDEPUNKT wird die Fähigkeit von Technologien, den menschlichen Geist zu entschlüsseln, aus neuen Perspektiven untersucht. In ihren partizipativen Kunstszenarien wird die Aktivität des menschlichen Gehirns durch digitale Körpererweiterung, Telekinese oder kognitive Neurobildgebung greifbar und taktil. Dies lädt das Publikum dazu ein, über die Urheberschaft, den Umfang und die Leistungsfähigkeit der menschlichen geistigen Aktivität nachzudenken. Es werden Fragen gestellt wie: “Ist Ihre geistige Aktivität privat? Können Sie den Umfang Ihrer eigenen Körperoszillationen anpassen und beeinflussen?“.