Samurai Museum Berlin

Am 8. Mai 2022 eröffnete das Samurai Museum Berlin in der Auguststraße in Berlin-Mitte.

Das Museum beherbergt die größte Sammlung authentischer Samurai-Artefakte außerhalb Japans. Auf 1.500 Quadratmetern können Besucher*innen in Europas erstem Museum für Samurai-Kunst in die legendenumwobene Welt der japanischen Krieger eintauchen.

„Indem ich meine Sammlung im Samurai Museum Berlin für Besucher*innen jeden Alters und jeder Herkunft öffne, möchte ich meine Begeisterung für die japanische Kultur und Geschichte der Samurai über die Generationen hinweg teilen. Wir verstehen uns als Ort der lebendigen Wissensvermittlung und als Brückenbauer – kulturell, räumlich und zeitlich.“
(Peter Janssen, Sammler und Museumsgründer).

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Anhand von über 1.000 Ausstellungsstücken aus der Privatsammlung Peter Janssen wird die Kultur und Geschichte der Samurai erzählt. Die Exponate werden mittels innovativer Technologien interaktiv und multimedial inszeniert und nehmen die Besucher*innen mit auf eine atemberaubende Zeitreise. Die von Ars Electronica Solutions konzipierte Museumspräsentation macht die ferne Epoche spielerisch erlebbar.

„Diese einzigartige Sammlung der Samurai Kultur einem lokalen und internationalen Publikum gemeinsam mit und für Peter Janssen präsentieren zu dürfen, ist für uns eine ehrenvolle Aufgabe. Im Herzen von Berlin erwachen diese Meisterwerke von Kunst und Handwerk aus ihrem tiefen Schlaf und sprechen zu uns aus längst vergangenen Zeiten über Mythos und Legende einer zeitlosen Philosophie und Kultur.“
(Chris Bruckmayr, Head of Products & Events / Ars Electronica Solutions)

„Denn was Ars Electronica sich alles hat einfallen lassen, ist bemerkenswert. Klassische Beschilderungen der Objekte gibt es gar nicht, alle Erläuterungen erfolgen über Bildschirme neben den Vitrinen. Bewegungsmelder aktivieren die Beleuchtungen oder auch kurze Begleitfilme, und am Ende des großen Saals im Erdgeschoss steht eine aus Japan nach Berlin verpflanzte Nō-Theaterbühne, für die im Herkunftsland zentrale Szenen berühmter Stücke mit echten Darstellern vor Greenscreen aufgenommen wurden, um hier auf Gazeflächen projiziert zu werden – ein unglaublich lebensechter Effekt. Ebenso verhält es sich zum Abschluss des Rundgangs mit der Projektion der Teezeremonie zweier Frauen in einem kleinen Pavillon. Es gibt aber auch wissenschaftlich Bahnbrechendes, etwa die Computertomographiebilder vom kom­plexen Aufbau eines Samuraihelms oder als Höhepunkt der Anschaulichkeit eine Dokumentation des Schmiedeprozesses einer Samuraischwertklinge. Was hier vorgeführt wird, ist Museumspädagogik in derzeit möglicher Vollendung.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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Project Credits:
Team:
Ina Badics, Chris Bruckmayr, Michael Mondria, Stepha Farkashazy , My Trinh Müller-Gardiner, Stefan Dorn, Markus Wipplinger, Fadil Kujundzic, Dominik Trichlin, Andreas Pramböck, David Holzweber, Patrick Müller, Ramona Kranzl, Alina Petak, Viktoria Soche Heng, Florian Berger

Extern:
Petros Kataras, Michael Mayr, Michael Wilhelm, Ralf Bauer,
Norbert Artner, MMT Network GmbH, Silvia Weise, Pik AG,
Martin Rode, L-Acoustics, Sven Sören Beyer, Phase7;
Peak Impact: Klaus Dieterstorfer, Florian Cossee;
Garamantis: Marcus Dittebrand, Aileen Auerbach, Oliver Elias , Jules Döring;
Das Dur: Christian Steinhäuser, Max Trieder

Foto Credits:
My Trinh Müller-Gardiner
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