HUMAN FACTOR: Prototypen ohne Ende

Von 1. Juli bis 27. August 2016 zeigt die Ausstellung „HUMAN FACTOR – endless prototyping“ im DRIVE. Volkswagen Group Forum Berlin eine Reihe an künstlerischen Prototypen, die neue und innovative Verknüpfungen zwischen Kunst und Industrie in den Vordergrund rücken. Welche Vorteile Prototypen gegenüber ihren in Serienreife gegossenen Gegenstücken haben und was die BesucherInnen erwartet, darüber spricht Martin Honzik, kuratorischer Leiter der Ausstellung.

Neugebauer Ars Electronica Export Earth Lab
EARTH LAB – der künstlerische Blick auf die Erde

Das Polytechnische Museum Moskau und Ars Electronica Export präsentieren in der Ausstellung EARTH LAB neue und ungewöhnliche Perspektiven auf unseren Blauen Planeten. Im Interview stellen die beiden Kuratorinnen Natalia Fuchs und Manuela Naveau dieses ungewöhnliche Labor im Kellergewölbe der Moskauer Schokoladenfabrik „Roter Oktober“ nun näher vor.

Crystall: Russische Medienkunst aus den 1960er Jahren

Mit seiner Lichtorgel hat der russische Künstler Bulat Galeev bereits in den 1960er Jahren mit dem Zusammenspiel von Kunst und Wissenschaft experimentiert. Natalia Fuchs, Kuratorin der Polytech.Science.Art Week, hat das Musikinstrument nun wieder zum Leben erweckt.

Zurück zur Materia Prima

Wenn sich Kunst und Wissenschaft einander begegnen, stellt sich schnell die Frage nach dem ursprünglichen Ausgangspunkt, nach der „Materia Prima“ unserer Welt. Die gleichnamige Ausstellung von Ars Electronica und LABoral in Spanien befasst sich mit dem Zusammenspiel dieser beiden Bereiche.

Nick Ervinck: 3-D-Druck aus Leidenschaft

Nick Ervinck ist ein Meister des 3-D-Drucks. Im Interview mit Ars Electronica erzählt er, woher er die Inspiration für seine organischen und surrealen Formen nimmt und was ihn am 3-D-Druck so fasziniert.

Ars Electronica in the Knowledge Capital

Im Knowledge Capital in Osaka beginnt bereits zum zweiten Mal ein Forum für all jene, die sich von künstlerischen Sichtweisen inspirieren lassen möchten. Emiko und Hideaki Ogawa von Ars Electronica stellen das Format vor.

Die Kunst der Anwendung von Physik

Während der ITU Telecom World 2014 bot Mohammed A. ElRaffie Workshops zum Bau der einfachsten Roboter der Welt an. Die TeilnehmerInnen erfuhren zum ersten Mal, wie inspirierend ihr Umfeld sein kann und wie einfach man aus alltäglichen Dingen etwas Neues bauen kann.

Mobile Wasserkraft

Eines der kreativen, zukunftsorientierten Projekte, das in „The Lab“ präsentiert wird, nennt sich Rotor - ein kostengünstiges mobiles Kleinkraftwerk, das Regionen ohne Stromanschluss durch eine Plug-and-Play-Sofortlösung mit Elektrizität versorgen kann.

The Lab

Am Sonntag, 7. Dezember 2014, startete in Doha die diesjährige ITU Telecom World 2014. Im Rahmen einer offenen Laborsituation präsentieren Ars Electronica Linz und ITU Telecom Worlds 2014 „The Lab“.

CODE - Die Sprache unserer Zeit

"Je mächtiger diese Technologie und die Maschinen sind, desto mächtiger ist auch der Code, der sie antreibt.", Gerfried Stocker spricht über den Zusammenhang von Code und Kunst.

It's Time for AEC

Die ITU World 2013, die von 19. bis 22. November in Bangkok/Thailand stattfand, war nicht nur als Konferenz ein großer Erfolg. Ars Electronica Export kuratierte mit The Lab eine Ausstellung, die verschiedene künstlerische Positionen zum Thema präsentierte. Philipp Huemer war einer der Infotrainer, die von Linz aus die Reise nach Bangkok antraten, und das ist sein Bericht über die größte Telekommunikationsveranstaltung der Welt.

ITU Telecom World 2013: Die Zukunft der IKT ist unsere Zukunft

Blaise Judja-Sato, Executive Manager der ITU Telecom, spricht über die immense Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in der heutigen Zeit – eine Zeit, die man seiner Meinung nach auf jeden Fall als “Revolution” bezeichnen kann.

The Blind Robot bei The Lab

The Blind Robot von Louis-Philippe Demers (CA) wurde mit einer Honorary Mention in der Kategorie Hybrid Art beim Prix Ars Electronica 2013 ausgezeichnet. Er war bei der CyberArts 2013 bei TOTAL RECALL - The Evolution of Memory zu sehen, während der ITU Telecom World 2013 wird er als Teil von The Lab, einer von Ars Electronica EXPORT kuratierten Ausstellung gezeigt.

Urban Audio Zaragoza - Florian Türcke

Das Paseo Project ist eines der Projekte, die vom Prix Ars Electronica unterstützt werden. Der diesjährige Wettbewerb läuft gerade, der deutsche Künstler Florian Türcke berichtet im Interview von seinem Erfahrungen mit dem Preis.

Wie eine zweite Natur - Meter Crawler

CrMeter Crawler von Keiko Takahashi (JP) ist diese Woche noch in Berlin im VW Automobil Forum Unter den Linden zu sehen. Wie ein zweite Natur ist noch bis 27ten Juli zu sehen, danach übersiedelt Meter Crawler pünktlich für TOTAL RECALL - The Evolution of Memory nach Linz. Wir haben mit Keiko Takahashi über sein Projekt und seine Pläne geredet.

Artists As Catalysts - Lourdes Fernández

Lourdes Fernández ist Direktorin der Alhondiga in Bilbao. Im Zuge der Eröffnung von "Artists As Catalysts" sprach sie über den Werdegang der Ausstellung und die Signalwirkung an Bilbao und Spanien.

Artists As Catalysts - Interview mit Kuratorin Manuela Naveau

Ab 4. Juli 2013 ist in der Alhondiga in Bilbao die Ausstellung "Artists as Catalysts", KünstlerInnen als Katalysatoren, zu sehen. Kuratiert wurde sie von der Ars Electronica unter der Federführung von Manuela Naveau. Im Interview erzählt sie, was es mit dem Thema auf sich hat, wie es zu dieser Ausstellung kam und welche Projekte gezeigt werden.

Wie eine zweite Natur - WALL

Rejane Cantoni und Leonardo Crescenti sind die kreativen Köpfe hinter WALL, einer kinetischen Installation, die akutell im VW Automobil Forum Unter den Linden zu sehen ist (und nach Ende der Ausstellung in Berlin nach Linz ins Ars Electronica Center wandern wird!). Im Zuge des Aufbaus von "Wie eine zweite Natur" gab es Gelegenheit zum Gespräch.

KNOWLEDGE CAPITAL Ars Electronica Creative Cloud - Zach Lieberman

Ars Electronica Creative Cloud is eine Workshop-Reihe, die im Knowledge Capital (http://kc-i.jp/en/) in Osaka, einem neuerschaffenen Konferenzzentrum, wo Innovation durch künstlerische Kreativität und Technologie im Vordergrund steht, abgehalten wird. Insgesamt werden 10 Workshops in dieser von der Ars Electronica kurarierten Reihe stattfinden, und zwar im Zeitraum von Juni 2013 bis Mai 2014. Sowohl KünstlerInnen als auch Mitglieder der Ars Electronica werden Diskussionen fördern und nach Wegen zur Steigerung von Kreativität suchen.

Alistair McClymont - Wie eine zweite Natur

Alistair McClymont ist ein englischer Künstler, sein "The Limitations of Logic and Absence of Absolute Certainty", ein künstlicher Tornado, ist Teil von "Wie eine zweite Natur" im Automobil Forum Unter den Linden in Berlin. Finden Sie heraus, was er über seine Arbeit zu sagen hat.

Wie eine zweite Natur - Gespräch mit den Architekten

“Wie eine zweite Natur” ist die jüngste Ausstellung, die von der Ars Electronica in Kooperation mit VW im VW Automobilforum Unter den Linden in Berlin erarbeitet wurde. Am 6. Juni öffnet sie ihre Pforten, das Architektenduo any:time, bestehend aus Jürgen Haller und Christoph Weidinger, zeichnet für die Umsetzung verantwortlich. Wir haben beide in ihrem neuen Büro in der Tabakfabrik Linz zum Gespräch getroffen.

Possible Futures - Gespräch mit Kuratorin Giselle Beiguelman

Im Oktober 2012 fand Possible Futures in Sao Paulo statt, eine Konferenz, die sich mit dem Thema der Nachhaltigkeit unserer aktuellen Kulturgüter beschäftigt. Gerfried Stocker und Manuela Naveau haben an der Konferenz mitgearbeitet, die Kuratorin Giselle Beiguelman verrät im Interview, wie es zu dieser Zusammenarbeit gekommen ist und was die zentralen Themen der Konferenz waren.

TEA Collective Wisdom - Ars Electronica in Taiwan

TEA Collective Wisdom, eine Ausstellung in NTMOFA in Taichung, an der die Ars Electronica zum wiederholten Male teilnimmt, geht in die letzten Tage. Wir haben ein kurzes Gespräch mit dem Kurator Shu-Min Lin geführt und zeigen ein paar Eindrücke zur Ausstellung.

Ars Wild Card

Eine Situation, die vielen Museumsbesucherinnen und Museumsbesuchern sicherlich vertraut vorkommt, ist folgende: Man steht vor einem Werk, das unglaublich beeindruckend wirkt, und man möchte am liebsten sofort der ganzen Welt mitteilen, um welches Werk es sich dabei handelt, wer für dieses Werk verantwortlich ist und wieso dieses Werk einfach großartig ist. Die häufigsten Probleme dabei: In den meisten Museen darf man nicht fotografieren, vielleicht findet man die Beschilderung nicht, oder hat grade keine Möglichkeit, sich Notizen zu machen. Warum auch immer, der Moment ist verloren. Die Lösung dieses Problems heißt Ars Wild Card.

Poetry of Motion - Ars Electronica Export in Osaka, Japan, Dezember 2011