Audience at the Prix gala in New York
Throwback: Ars Electronica wird international

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums im Jahr 2004 schien die Zeit reif für die Ars Electronica, endlich global zu werden.

Das war die erste ArtScience Residency ermöglicht durch die Art Collection Deutsche Telekom

KI, Vorurteile, (Ab)Hörinfrastrukturen und Kunst: Laura Welzenbach, Head of Ars Electronica Export, blickt auf das erste Jahr der ArtScience Residency zurück, die von der Art Collection Deutsche Telekom ermöglicht wurde.

K'ARTS Garden: “Our work is fresh and fun”

Ein Semester lang begleitete Ars Electronica Studierende der K’ARTS. Heraus kamen sieben Kunstwerke, die am Ars Electronica Festival gezeigt werden.

Die Stimme der Zukunft

Künstlerin Kyriaki Goni arbeitet im Rahmen des ArtScience Residency Programs, ermöglicht durch die Art Collection Telekom, an einem Projekt, bei dem die Stimme von Digitalen Assistenten und die Problematik der Überwachung im Mittelpunkt steht.

Wie Kunst und Wissenschaft voneinander profitieren können

Ars Electronica und die ArtCollection Deutsche Telekom suchen gemeinsam Künstler*innen für eine Residency an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Zum Auftakt der Zusammenarbeit haben wir mit beiden Seiten über die Bedeutung von Art&Science gesprochen.

Alles verbunden, alles beeinflusst

Shaun Hus Werke erforschen die Beziehung zwischen Mensch und Natur im digitalen Zeitalter. "Internet of Everything: All Connections" - derzeit Teil der "human (un)limited" Ausstellung in Peking - zeigt, wie alles um uns herum nicht nur miteinander verbunden, sondern auch beeinflusst ist.

DuoSkin: Wie eine zweite Haut

Hübsches Metallic-Tattoo oder modernes On-Skin-Interface? DuoSkin kreiert ausgehend von der Ästhetik temporären Hautschmucks Geräte auf der Haut, mit denen BenutzerInnen ihre mobilen Geräte steuern oder Informationen auf ihrer Haut anzeigen und speichern können. Das Projekt ist momentan Teil von Ars Electronicas "human (un)limited" Exhibition in Peking.

"Unsere Existenz darf sich nicht auf Maschinen beschränken"

Maja Smrekars "!brute_force" - ebenfalls Teil der human (un)limited Ausstellung in Peking - beschäftigt sich mit der Relation Mensch-Hund-Maschine. Die Grundaussage der Arbeit ist: Auch wenn wir Technologie brauchen, darf sich unsere Existenz nicht auf Maschinen beschränken.

"Es geht darum, was der Mensch mit Technologie tun kann"

Das Projekt "ShadowGAN" des Ars Electronica Futurelab ist Teil der Ausstellungsreihe "human (un)limited", die im Moment und noch bis Ende Februar in Peking, Seoul und Moskau zu sehen ist. Dabei steht nicht die Technologie an sich, sondern der Mensch selbst, samt seinen Schwächen und Stärken und seiner ewigen Suche nach dem Platz in der Welt im Mittelpunkt.

Der Ars Electronica Salon am Matsudo International Science Art Festival

Von 16. bis 17. November 2019 ist das Ars Electronica Futurelab am International Science Art Festival in Matsudo, Japan, zu Gast – und zwar mit dem Ars Electronica Salon zum Thema „Future Citizen“. Im Interview haben wir mehr erfahren.

Vom Ausloten menschlicher Grenzen

Welche Grenzen haben wir dank unserer Kreativität und unseres Erfindungsreichtums überwunden und vermeintlich Unmögliches damit möglich gemacht? Welche Folgen hat das für uns, für unser Selbstbild und den Stellenwert, den wir uns in der Welt beimessen? An welche alten und neuen Grenzen stoßen wir trotz all unserer Erfolge – als einzelne und als Gesellschaft(en)? Und welche Grenzen sollten wir uns künftig vielleicht mitunter freiwillig setzen?

"Wir brauchen immer KünstlerInnen, die uns wachrütteln"

Er zählt zu den einflussreichsten zeitgenössischen Künstlern Chinas, am 2. November 2019 eröffnet Qiu Zhijie von der Central Academy of Fine Arts Beijing gemeinsam mit seinem Kuratorkollegen Martin Honzik von Ars Electronica und mit der Design Society die neue Ausstellung „40 Years of Humanizing Technology“ in Shenzhen.

40 Years of Humanizing Technology: Wie Technologie unsere Gesellschaft formt

Technologie als unverzichtbare Erfindung des Menschen oder als Selbstläufer, der uns in Zukunft überholen wird? Mit der seit 40 Jahren präsenten Frage nach dem Gegensatz Mensch und Technologie beschäftigt sich die von der Central Academy of Fine Arts Beijing (CAFA) und Ars Electronica gestaltete Ausstellung "40 Years of Humanizing Technology - Art, Technology and Society", die am 2. November in Shenzhen eröffnet wird.

Future in a Nutshell: Smarte Textilien

Als Teil der von Ars Electronica für Greiner Technology & Innovation organisierten Vortragsreihe „Future in a Nutshell“ spricht Michael Haller, Professor am Fachbereich Interaktive Medien der Fachhochschule Oberösterreich und Gründer und Leiter des Media Interaction Lab, über Imperceptible Textile Interfaces.

School of the Future Festival: GiriGiri

Von 21. bis 24. Februar 2019 findet das erste School of the Future Festival von Ars Electronica in Tokyo Midtown statt. Das Thema ist GiriGiri – was das genau heißt und auch welche Ausstellungen, Performances und Vorträge man sich schon freuen kann, haben wir im Interview herausgefunden.

„ERROR – The Art of Imperfection“ in Berlin

Ars Electronica goes Berlin – und das mittlerweile schon zum siebten Mal! Die neue Ausstellung im DRIVE. Volkswagen Group Forum zeigt noch bis 3. März 2019 künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Thema „ERROR – The Art of Imperfection“.

Future in a Nutshell: Kreative Robotik

Wie könnte die Zukunft der Robotik aussehen? Als Teil der Vortragsreihe „Future in a Nutshell“, die Ars Electronica Export für den Kunststoffhersteller Greiner organisierte, sprach Johannes Braumann, Leiter des Labors für Kreative Robotik an der Kunstuniversität Linz, über seine Arbeit. Im Interview hat er auch mit uns ein paar Eindrücke geteilt.

Future Humanity – Our Shared Planet: Ist das die Zukunft?

Im November 2018 eröffnen Ars Electronica und die Hyundai Motor Group drei Ausstellungen rund um die Welt zum Thema “Future Humanity – Our Shared Planet”. In den Hyundai Motorstudios in Moskau, Seoul und Peking wird künstlerisch untersucht, was Mensch-Sein in Zukunft bedeutet – wir haben im Interview mehr herausgefunden.

Das Internet der denkenden Dinge

Was ist, wenn all das, was uns umgibt, intelligent wird und es uns Menschen nicht mehr möglich ist, die Handlungen im „Internet der Dinge“ nachzuvollziehen? Alois Ferscha, Professor an der Johannes Kepler Universität Linz, führt uns in die Welt der vernetzen, denkenden Dinge ein.

Gallery of Code: Prototypen für Afrika

Mit der „Gallery of Code“ von Oskar Ekponimo entsteht mit Unterstützung des österreichischen Außenministeriums, der Ars Electronica und seinen Partnern ein multidisziplinäres Labor in Abuja, das sich gezielt an die junge Generation an StudentInnen und Entrepreneurs in Nigeria wendet: Kunst trifft hier auf Wissenschaft, Vorträge gesellen sich zu Workshops, und Prototypen folgen auf Ideen.

Klassische Musik trifft Echtzeitvisualisierung: Pianographique

Zwei herausragende PianistInnen, ein Visualisierungskünstler und drei anspruchsvolle Stücke: Das ist „Pianographique“. Die musikalische Koproduktion von Ars Electronica und dem Abu Dhabi Festival verbindet Klang mit Bild – während Maki Namekawa und Dennis Russell Davies an einem oder zwei Klavieren spielen, erscheinen Echtzeitvisualisierungen von Cori O’Lan als Begleitung. Im Interview mit dem PianistInnen-Duo erfahren Sie mehr.

Diskussionen über die Zukunft in der School of the Future

Mit School of the Future, also der Schule der Zukunft, werden Diskussionen rund um Technologie, Gesellschaft und Kunst mitten ins Herz von Tokio gebracht. Hinter dem Namen verstecken sich wechselnde Ausstellungen und Diskussionsrunden im urbanen Komplex Tokyo Midtown in Japan, die das Ars Electronica Futurelab regelmäßig entwickelt. Im Interview erfahren Sie mehr.  

Future Innovators Summit Tokyo: Ein interdisziplinärer Thinktank in der Großstadt

Die japanische Werbeagentur Hakuhodo und Ars Electronica laden inmitten der japanischen Megacity zum kollektiven Brainstorming! Wer Interesse daran hat, an zentralen Zukunftsfragen inmitten eines lebendigen interdisziplinären Teams mitzugestalten, kann sich noch bis 28. Februar 2018 für den Future Innovators Summit Tokyo bewerben.

Digital Design Weekend: Die Sehnsucht nach neuen Welten

Eine Reihe von jungen KünstlerInnen aus Österreich bekam bereits zum zweiten Mal die Gelegenheit, beim Digital Design Weekend 2017 im Victoria and Albert Museum London ihre Werke zu präsentieren.

THE ARTS+: Medienkunst auf der Frankfurter Buchmesse

Wie passen Medienkunst und Buch eigentlich zusammen? Mit „THE ARTS+“ wendet sich die Frankfurter Buchmesse erstmals direkt an die Kreativwirtschaft und startet eine neue Plattform für Buch, Kunst und Technologie.

Hybrids – Im Dazwischen liegt die Kraft

Das Onassis Cultural Center in Athen widmet sich gemeinsam mit Ars Electronica noch bis zum 15. Jänner 2017 den „Hybriden“ – den neuen künstlerischen Ausdrucksformen, die unterschiedliche Genres miteinander verbinden und damit die Grenzen zwischen Kunst und Technologie überschreiten.

Engineering the Future – Ein Wochenende in London

Das diesjährige Digital Design Weekend fand Samstag, 24. und Sonntag, 25. September in London statt. Mit dabei waren das dortige österreichische Kulturforum, das Victoria and Albert Museum und die Linzer Ars Electronica. Gemeinsam präsentierten sie sechs aktuelle Projekte von MedienkünstlerInnen aus Österreich.

Fly Factory Insekten Fliegen Ars Electronica Export Earth Lab
FLY FACTORY – Sind Insekten die Ernährung der Zukunft?

Búi Bjarmar Aðalsteinsson hält das auf jeden Fall für möglich: seine Arbeit Fly Factory ist eine Brutstätte für Fliegen, deren Larven geerntet und schließlich zu Essen verarbeitet werden. Die Fliegenfabrik ist derzeit in der Ausstellung „EARTH LAB – Artists as Catalysts“ in Moskau zu sehen.

Sculpture Factory DRIVE Volkswagen Berlin Ars Electronica Export
HUMAN FACTOR: Was Kunst und Industrie verbindet

Ars Electronica Export zieht es wieder nach Berlin: die Ausstellung „HUMAN FACTOR – endless prototyping“ im DRIVE. Volkswagen Group Forum Berlin zeigt von 1. Juli bis 27. August 2016, was Kunst und Industrie vereint. Der gemeinsame Nenner ist der Mensch, der Human Factor, der ständig neue Prototypen für Lebensmodelle erprobt, um nicht auszusterben. Ein paar Impressionen der Ausstellung finden Sie hier.

Earth Lab Exposition Ars Electronica Export Moscow
EARTH LAB: Unser Planet am Untersuchungstisch

Die gemeinsame Ausstellung des Polytechnischen Museums Moskau und Ars Electronica Export präsentiert neue Perspektiven für die Zukunft auf unserem Planeten. Internationale KünstlerInnen zeigen im „EARTH LAB – Artists as Catalysts“, wie sie die Erde sehen – und wir zeigen Ihnen hier ein paar Eindrücke davon.